Am Lausitzer Seenland Klinikum verstärken seit Jahresbeginn Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn das Team der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie und erweitern damit das gefäßchirurgische Leistungsspektrum am Standort Hoyerswerda. Wie das Klinikum mitteilt, profitieren Patientinnen und Patienten unter anderem von Schwerpunkten wie arteriellen Rekonstruktionen, der offenen und endovaskulären Behandlung von Aneurysmen sowie der Versorgung chronischer Wunden bei Diabetes. Ziel der neuen Sektionsleitung und des Leitenden Oberarztes ist es, die Gefäßchirurgie weiter auszubauen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu vertiefen und die ambulant-stationäre Patientenbetreuung zu stärken. Die Geschäftsführung sieht in den beiden erfahrenen Spezialisten eine wichtige Weichenstellung für die langfristige Sicherung des hohen Versorgungsstandards am Lausitzer Seenland Klinikum.
Neue Gefäßchirurgen stärken medizinisches Angebot in Hoyerswerda
Mit Michele Schreyer und Dr. med. Michael Jahn erhält die Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum fachkundige Verstärkung. Beide bringen langjährige Erfahrung in der Gefäßchirurgie mit und waren zuvor am Kreiskrankenhaus Freiberg tätig. Seit Jahresbeginn arbeiten sie nun in Hoyerswerda.
Nach Angaben des Klinikums profitieren Patientinnen und Patienten insbesondere von einem breiten Behandlungsspektrum in der Gefäßchirurgie. Schwerpunkte bilden arterielle Rekonstruktionen sowie die Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes. Michele Schreyer übernimmt die Funktion der Sektionsleiterin, Dr. med. Michael Jahn ist als Leitender Oberarzt tätig und verfügt über eine Spezialisierung im endovaskulären Bereich.
Fokus auf verlässliche Versorgung von Gefäßpatienten
Die neuen Gefäßchirurgen möchten die Versorgung von Gefäßpatienten in der Region weiterentwickeln. Ziel ist es laut Klinik, ein verlässlicher Ansprechpartner für Betroffene zu sein und das bestehende Leistungsspektrum in Hoyerswerda gezielt auszubauen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen.
Genannt werden hierbei insbesondere die Neurologie, die Kardiologie und Angiologie mit Dialyseversorgung sowie die Schwerpunktpraxis für Gefäßdiagnostik in Weißwasser. Darüber hinaus ist geplant, in den kommenden Wochen und Monaten den Austausch mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten aus umliegenden Praxen zu intensivieren. Auch eine Sprechstunde für Gefäßpatienten soll angeboten werden, um die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter zu stärken.
Gefäßchirurgie baut breites Leistungsspektrum weiter aus
Die Gefäßchirurgie ist Teil der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Pridöhl. Das bestehende Leistungsspektrum umfasst sämtliche gefäßchirurgischen Eingriffe an Arterien und Venen, bei denen keine Herz-Lungen-Maschine erforderlich ist.
Zu den Schwerpunkten zählen die arterielle Rekonstruktion bei Verengungen der Bauch-, Becken- und Beinschlagadern sowie die offene und endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen dieser Gefäße. Ebenfalls von großer Bedeutung für die wohnortnahe Versorgung ist die Behandlung chronischer Wunden bei Diabetes. Mit der geplanten Fertigstellung einer Hybrid-OP-Anlage soll das gefäßchirurgische Spektrum am Standort Hoyerswerda weiter erweitert werden.
Geschäftsführerin Juliane Kirfe bezeichnete die Verpflichtung der beiden Spezialisten als wichtigen Schritt für die Zukunft der gefäßchirurgischen Versorgung. Ziel sei es, den hohen Versorgungsstandard am Lausitzer Seenland Klinikum langfristig zu sichern.
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