Neuer Straßenabschnitt zwischen Kleinkmehlen und Schulstraße im Ausbau
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg meldet Fortschritte beim Ausbau der Landesstraße L59 in der Ortsdurchfahrt Großkmehlen. Im ersten Teilabschnitt – von Kleinkmehlen bis zur Diakonie – wurde die neue Fahrbahn bereits fertiggestellt. Der folgende Abschnitt bis zur Schulstraße Ost befindet sich derzeit im Ausbau. Zusätzliche Arbeiten am Regenwasserkanal sowie an Gas- und Stromleitungen führten zu einem höheren Aufwand. Auch das Durchlassbauwerk erforderte zusätzliche Arbeiten, die den Bauablauf verlängerten. Dennoch können die Arbeiten kontinuierlich fortgesetzt werden. Aktuell erfolgen parallel Arbeiten an Kanal, Fahrbahn und Bauwerk. Anfang Oktober beginnt das Setzen von Rinnen und Borden, im Dezember folgt der Asphalteinbau.
Archäologische Entdeckung: Historische Mauer freigelegt
Während der Baumaßnahmen wurde eine über 180 Meter lange historische Mauer entdeckt. Nach ersten Einschätzungen handelt es sich um eine Begrenzung des ehemaligen Gutsareals Großkmehlen. Die archäologischen Arbeiten begleiten den Straßenbau, um Funde zu sichern und den historischen Hintergrund zu dokumentieren. Der letzte Bauabschnitt von der Blochwitzer Straße bis zur Schulstraße West ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist derzeit für September 2026 geplant.
ZeitarbeitBewerbung bis 31.10.Baugeräteführer (m/w/d)ZAC Personalservice GmbH · JänschwaldeZur Stelle →Alle 416 Stellen in Südbrandenburg →Verkehrsführung bleibt über Winter unverändert
Während der Wintermonate bleibt die bestehende Umleitungsstrecke erhalten. Der Verkehr wird aus Richtung Großthiemig über die Landesstraße L63, die Bundesstraße B169 und die Autobahn A13 bis zur Anschlussstelle Ortrand geführt. Von dort erfolgt die Rückführung auf die L59. Diese Regelung gilt auch in der Gegenrichtung. Trotz der fortgesetzten Bauarbeiten bleibt der Zugang zu den Grundstücken für Anwohnerinnen und Anwohner jederzeit gewährleistet. Der Landesbetrieb Straßenwesen betont, dass alle Arbeiten eng mit den örtlichen Behörden abgestimmt werden.
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Red. / Presseinformation











