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Niederlausitz Mittwoch, 12 Oktober 2016 11:36 |  von Redaktion

"Lausitz. Lebensgeschichten einer Heimat"

"Lausitz. Lebensgeschichten einer Heimat"

Der Saal im IBA Studierhaus war vollbesetzt, etwas mehr als 60 Gäste - Erzähler der Geschichten, interessierte Einheimische sowie Vertreter aus Regionalentwicklung, Wirtschaft und Politik, darunter Iris Gleicke (SPD), Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer, Dr. Martina Münch (SPD), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Andrea Fischer (CDU), Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick (SPD), Vorsitzender der Enquete-Kommission zur Zukunft der ländlichen Regionen.

Auch wenn die Förderung des Projekts nun ausgelaufen ist, bedeutet das nicht das Ende der Erzählsalons in der Lausitz. So lädt der Unternehmer-Salon in Kooperation mit der Gründerwerkstatt „Zukunft Lausitz“ weiterhin junge und erfahrene Unternehmer der Region zum Erzählen ein. Die innerhalb des Projekts ausgebildeten Salonnièren und Salonniers führen die von ihnen selbst organisierten Erzählsalons in ihren Orten fort. Zudem geht es jetzt um die Realisierung einiger Projekte und Initiativen, die während der Erzählsalons geboren wurden - von und mit den Menschen vor Ort.

Termine

Das Buch „Lausitz. Lebensgeschichten einer Heimat“ ist in elektronischer Form - für jedermann kostenlos - zu beziehen über www.lausitz-an-einen-tisch.de

Bild: Buchpremiere am 22.9.2016 in Großräschen, in der ersten Reihe v.l.n.r.: Dr. Martina Münch, Minsterin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg; Katrin Rohnstock, Herausgeberin und Initiatorin des Projekts „Lausitz an einen Tisch“: Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer (Foto: Detlef A. Hecht).

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