Die wirtschaftliche Lage in Brandenburg nach der Krise zeigt sich stabiler als erwartet – so die führenden Wirtschaftsinstitute und das Wirtschaftsministerium.
Trifft diese Einschätzung auch auf den Landkreis Spree-Neiße zu? In unserem von der Energiewirtschaft geprägten Landkreis ist die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit eröffnet. Frauen und Unternehmerinnen wollen sich an dieser Diskussion beteiligen und erörtern Zukunftsfragen mit dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers beim 6. gemeinsamen Unternehmerinnen-Stammtisch im Landkreis Spree-Neiße, am Donnerstag, dem 17. März 2011 um 18:30 Uhr in der Schaukellerei Grano, Schulweg 12, Ortsteil Grano, 03172 Schenkendöbern.
Nach der Begrüßung und einem Rundgang durch die Schaukellerei Grano schließt sich die Diskussionsrunde mit dem brandenburgischen Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten an. Für die heitere Umrahmung der Veranstaltung, sorgt der sorbische Kabarettist Bernd Pittkunings, der mit dem Programm „Starke Frauen – stolzer Sorbe“ zum Gelingen des Abends beitragen wird.
Initiiert wurde die Veranstaltung von der CDU Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der FrauenUnion Brandenburg Monika Schulz-Höpfner sowie der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreises Spree-Neiße Kerstin Kossack, die das wirtschaftliche Engagement von Frauen in der Region in den Vordergrund stellen und gleichzeitig eine Plattform für den Dialog untereinander bieten wollen. Interessierte sind herzlich eingeladen! Anmeldungen bitte bis 14. März 2011 unter Tel.: (03561) 2348 oder an info[at]monikaschulz.de
Quelle: Landkreis Spree-Neiße
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen



