SG Dynamo-Aufstiegstrainer im Talk in Großkoschen
Ihn kennen nicht nur Fans von Dynamo Dresden: Christoph Franke. Die Trainerlegende führte das Team von Dynamo Dresden in Rekordzeit aus der Viertklassigkeit in die 2. Bundesliga. „Wir werden ihn und weitere Größen des Fußballsports am Sonnabend hier in Großkoschen erleben dürfen“, kündigt Organisator Volkmar Köster an. Am Samstagabend, 5.12.15, 19.30 Uhr, hat Volkmar Köster im Rahmenprogramm ein Sportler-Gespräch mit den Größen des Dynamo Dresdener Fußballsports organisiert. So werden in der von Gert Zimmermann moderierten Talkrunde am Freitagabend auch Sigi Menz als Aufstiegs-Manager und Sven Köhler als Co-Trainer und Spieler aus dem damaligen Dynamo-Aufstiegsteam aus dem Fußball-Leben erzählen. Als weitere Fußballgröße wird auch Ex-Oberliga und Bundesliga-Schiedsrichter Klaus-Dieter Stenzel erwartet. Im Strandidyll in Großkoschen sind dann Fußballfreunde willkommen, die die Stars des Fußballs hautnah erleben und einen gediegenen Abend verbringen möchten. „Ein limitiertes Kartenkontingent gibt es nur im Vorverkauf für 49 Euro einschließlich Speisen und Getränken“, sagt Volkmar Köster.
Damit ist der Auftakt für zwei Fußballtage und das Seenlandpokalturnier in der Großkoschener Seesporthalle gemacht: Restkarten für das zweitägige Turnier am 5. und 6. Dezember gibt es nur noch wenige. Am Samstag spielen die Amateure der Traditionsmannschaften und am Sonntag wird der Gewinner der Samstagsspiele gegen die Altmeister antreten: die Aufstiegsmannschaft zur 2. Bundesliga 2003/04 von Dynamo Dresden, den 1. FC Magdeburg, Slovan Liberec, Aktivist Brieske-Senftenberg und Aktivist Schwarze Pumpe. „Die Halle ist fast ausverkauft“, so Köster. „Wer noch Karten haben möchte, sollte sich schnell melden.“
Mehr Informationen: www.sportmarketing-koester.de
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Foto: Holger Schulze
Quelle: Wieduwilt Kommunikation




