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NIEDERLAUSITZ aktuell

NEUE BÜHNE SENFTENBERG

7:00 Uhr | 21. März 2015

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Termine für April 2015

 

Elvis-der-King-und-ichDo 02.04.  19.30 Uhr „Elvis, der King und ich“  (Rangfoyer)
Paukenschläge donnern. Die berühmte Fanfarentriole. „Also Sprach Zarathustra“ erfüllt den Raum. Die Bühne ist noch dunkel. Das Publikum? Es hält den Atem an. Und ein Schlagzeuger, noch unsichtbar, übernimmt den Beat der Pauken. Löst ihn in einen treibenden Rock’n’Roll-Rhythmus auf. Unvermittelt ist die Bühne im gleißenden Licht von hunderten Scheinwerfern gebadet. Nun sieht man sie zum ersten Mal. Die Band. Umleuchtet von pulsierendem Gleißen. Die Instrumente stimmen in den Rhythmus des Drummers ein. Der Rhythmus rollt und stampft, die Riffs zerreißen den Raum, Posaunen, Trompeten schallen.
Doch wo ist er, den sie alle erwarten? Unerträglich steigt die Spannung, bis … ein Blitz, ein Donnerschlag,  ein Feuerwerk. Dann steht er da, in seinem weißen Anzug. Die Menge? Außer Rand und Band! Frenetisches Kreischen, einige fallen in Ohnmacht. So wird es sein. Ganz sicher.
Heute Abend, wenn er das Erbe des King of Rock antritt. Im strahlendweißen Ornat des Meisters. Es wird mehr sein als bloße Nachahmung, Kopie, Plagiat. Ein Gottesdienst. Eine Erweckung. Dann ist er jemand. Ist bedeutend. Entpuppt sich endlich. Zeigt der Welt sein wahres Ich.
Erleben Sie den Schauspieler Jan Schönberg in den letzten bangen Minuten vor seiner großen Metamorphose zum größten Elvis-Imitator aller Zeiten. Mit viel Musik. Alles vom King. Live gesungen.

 

Engel-über-dem-RevierFr 03.04.  19.30 Uh   Gerhard Gundermann   „Engel über dem Revier“ (Rangfoyer) Gerhard Rüdiger Gundermann wurde 1955 in Weimar geboren. 1973 machte er in Hoyerswerda das Abitur und studierte dann an der NVA-Offiziersschule in Löbau, was 1975 mit seiner vorzeitigen Exmatrikulation endete. Er wurde Hilfsarbeiter im Tagebau, und ab 1976 ließ er sich per Abendschule zum Facharbeiter ausbilden und wurde Baggerfahrer, war IM für das Ministerium für Staatssicherheit, wurde aber auch selbst bespitzelt. Er kandidierte für die SED, wurde schließlich aber sogar wegen unerwünschter Meinungsäußerung aus der Partei ausgeschlossen.
Er heiratete, tourte mit der „Brigade Feuerstein“ und schrieb das Kindermusical „Malvina“. Ab 1986 war „Gundi“ Liedermacher, 1988 erschien mit „Männer, Frauen und Maschinen“ seine erste LP.
1990 kandidierte er für das Aktionsbündnis Vereinigte Linke, begann 1997 noch eine Tischlerlehre und blieb immer noch Baggerfahrer. Jahrein, jahraus hieß es: von der Schicht auf die Bühne und von der Bühne auf die Schicht.
Seine Maxime: Leben von echter Arbeit für die Kunst. Er sang über die niedergehenden Industriereviere, Leben und Sterben, Alltag, Umwelt und Arbeitslosigkeit, Armut und Reichtum. 1998 starb Gerhard Gundermann unerwartet in Spreetal.
Er war einer aus dem Revier. Er war wie die Zeit, in der er lebte.
ENGEL ÜBER DEM REVIER ist ein Abend im Rangfoyer der NEUEN BÜHNE, einfühlsam und kostbar durch seine Intimität und die Nähe der zwei Schauspieler, Musiker, Sänger zum Publikum. Beide selbst in der Lausitz verwurzelt, singen und erzählen sie Gundermanns Texte, seine Lieder, sein Leben.

 

Sa 04.04. 19.30 Uhr Gastspiel   Roald Dahl Abend „Mit der Lammkeule auf dem Weg zum Himmel“  (Hauptbühne)
Oft scheint der Mensch vor unlösbaren Problemen zu stehen: Will er sich z.B. die Zuneigung eines geliebten Wesens ewig erhalten – oder nicht? Der englische Autor Roald Dahl bietet in seinen humorvollen Kriminalgeschichten äußerst originelle Lösungen an. Aus seinen kleinen skurrilen Meisterwerken lesen Franziska Troegner und Jaecki Schwarz. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Abend der inneren Erbauung dient, und nicht als Gebrauchsanleitung zu verstehen ist.

 

krieg---stell-dir-vor---Mi 08.04.  19.00 Uhr    Janne Teller   „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier“
(Probebühne)  5 EURO TAG Es ist ein Gedankenexperiment, das den Blick für eine existentielle Problematik schärft. Stell dir vor, es ist Krieg nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Es ist hier nicht die arabische oder afrikanische Welt, die im Chaos des Krieges versinkt, sondern Europa. Es sind nicht Araber, Palästinenser oder Afrikaner, die aus ihren Heimatländern fliehen, sondern Deutsche, Franzosen oder Italiener. Krieg und Revolution finden in der erzählten Welt also nicht mehr irgendwann in der Vergangenheit oder irgendwo in der Welt statt, sondern jetzt und hier.
Faschistische Diktaturen sind an der Macht. Wer kann, flieht in den Nahen Osten, wie der 14-jährige Junge aus Deutschland. In einem ägyptischen Flüchtlingslager versucht er mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen. Weil seine Familie keine Aufenthaltsgenehmigung hat, kann er nicht zur Schule gehen, kein Arabisch lernen, keine Arbeit finden. Er fühlt sich als Mensch dritter Klasse, erfährt Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit. Jeden Tag sehnt er sich zurück nach seinem Zuhause. Doch wo ist das?
Eine Perspektivenumkehr, die unterschiedliche kulturelle Werte und die Migrationsproblematik bewusst macht und über den Distanzverlust auf Projektion anstelle von Empathie setzt.
Janne Teller, 1964 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Konfliktberaterin der EU und UNO in aller Welt, besonders in Afrika, bevor sie sich 1995 ganz dem Schreiben widmete. Heute lebt sie in New York und Berlin. Für ihr literarisches Schaffen wurde die Autorin vielfach ausgezeichnet. In ihrem Werk, das neben Romanen für Erwachsene auch Essays, Kurzgeschichten und Jugendbücher umfasst, kreist sie stets um die großen Fragen im Leben und löst mit gesellschaftskritischen Themen nicht selten stürmische Debatten aus. In der Reihe Hanser erschienen bereits für Jugendliche der viel diskutierte, preisgekrönte internationale Bestseller “ Nichts – was im Leben wichtig ist“ sowie die Erzählung “ Krieg, stell dir vor, er wäre hier“. Janne Tellers Literatur ist in 25 Sprachen übersetzt. Sie lebt in Kopenhagen, New York und Paris.

 

grafik-shakespeareFr 10.04.   19.30 Uhr  Premiere I   Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“  (Studiobühne) Endlich das gesamte dramatische Werk von William Shakespeare an einem Abend. Das geht nicht? Zugegeben, es handelt sich um 38 (erhaltene) Stücke mit 1.834 zu spielenden Rollen sowie 6 Versdichtungen (darunter die berühmten Sonette). Gespielt ergäbe dies (ohne die Versdichtungen) etwa eine Aufführungsdauer von 150 Stunden. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht eine Woche im Theater verbringen, denn ohne auch nur eine einzige Komödie, Tragödie oder Historie auszulassen (nur die Versdichtungen gibt es nicht), gehen drei Darsteller an diesem Abend auf einen rasanten Parcours, auf eine rasende Fahrt durch die wohl bekanntesten Stücke der Theaterliteratur. Das Ganze ist eine Comedy in allerfeinster Slapstick-Tradition, ist geistvolles und humorvolles Entertainment für alle, die Shakespeare, Schauspiel und das Lachen lieben.

 

Sa 11.04.   19.30 Uhr   Premiere  II  Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“  (Studiobühne) Endlich das gesamte dramatische Werk von William Shakespeare an einem Abend. Das geht nicht? Zugegeben, es handelt sich um 38 (erhaltene) Stücke mit 1.834 zu spielenden Rollen sowie 6 Versdichtungen (darunter die berühmten Sonette). Gespielt ergäbe dies (ohne die Versdichtungen) etwa eine Aufführungsdauer von 150 Stunden. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht eine Woche im Theater verbringen, denn ohne auch nur eine einzige Komödie, Tragödie oder Historie auszulassen (nur die Versdichtungen gibt es nicht), gehen drei Darsteller an diesem Abendauf einen rasanten Parcours, auf eine rasende Fahrt durch die wohl bekanntesten Stücke der Theaterliteratur. Das Ganze ist eine Comedy in allerfeinster Slapstick-Tradition, ist geistvolles und humorvolles Entertainment für alle, die Shakespeare, Schauspiel und das Lachen lieben.

 

So 12.04.   15.00 Uhr   Hartmut El Kurdi  „Jenny Hübner greift ein“ (Probebühne)Jenny-Hübner

 

So 12.04.  19.00 Uhr  Dokumentarfilm  Theaterkino „Martin Niemöller: Was würde Jesus dazu sagen?“ (D, 2003)  Hauptbühne

 

Fr 17.04.  19.30 Uhr  Gerhard Gundermann  „Engel über dem Revier“ (Rangfoyer) GerhardEngel-über-dem-Revier Rüdiger Gundermann wurde 1955 in Weimar geboren. 1973 machte er in Hoyerswerda das Abitur und studierte dann an der NVA-Offiziersschule in Löbau, was 1975 mit seiner vorzeitigen Exmatrikulation endete. Er wurde Hilfsarbeiter im Tagebau, und ab 1976 ließ er sich per Abendschule zum Facharbeiter ausbilden und wurde Baggerfahrer, war IM für das Ministerium für Staatssicherheit, wurde aber auch selbst bespitzelt. Er kandidierte für die SED, wurde schließlich aber sogar wegen unerwünschter Meinungsäußerung aus der Partei ausgeschlossen.
Er heiratete, tourte mit der „Brigade Feuerstein“ und schrieb das Kindermusical „Malvina“. Ab 1986 war „Gundi“ Liedermacher, 1988 erschien mit „Männer, Frauen und Maschinen“ seine erste LP.
1990 kandidierte er für das Aktionsbündnis Vereinigte Linke, begann 1997 noch eine Tischlerlehre und blieb immer noch Baggerfahrer. Jahrein, jahraus hieß es: von der Schicht auf die Bühne und von der Bühne auf die Schicht.
Seine Maxime: Leben von echter Arbeit für die Kunst. Er sang über die niedergehenden Industriereviere, Leben und Sterben, Alltag, Umwelt und Arbeitslosigkeit, Armut und Reichtum. 1998 starb Gerhard Gundermann unerwartet in Spreetal. Er war einer aus dem Revier. Er war wie die Zeit, in der er lebte. ENGEL ÜBER DEM REVIER ist ein Abend im Rangfoyer der NEUEN BÜHNE, einfühlsam und kostbar durch seine Intimität und die Nähe der zwei Schauspieler, Musiker, Sänger zum Publikum. Beide selbst in der Lausitz verwurzelt, singen und erzählen sie Gundermanns Texte, seine Lieder, sein Leben.

 

grafik-shakespeareSa 18.04.  19.30 Uhr  Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“  (Studiobühne)
Endlich das gesamte dramatische Werk von William Shakespeare an einem Abend. Das geht nicht? Zugegeben, es handelt sich um 38 (erhaltene) Stücke mit 1.834 zu spielenden Rollen sowie 6 Versdichtungen (darunter die berühmten Sonette). Gespielt ergäbe dies (ohne die Versdichtungen) etwa eine Aufführungsdauer von 150 Stunden. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht eine Woche im Theater verbringen, denn ohne auch nur eine einzige Komödie, Tragödie oder Historie auszulassen (nur die Versdichtungen gibt es nicht), gehen drei Darsteller an diesem Abendauf einen rasanten Parcours, auf eine rasende Fahrt durch die wohl bekanntesten Stücke der Theaterliteratur. Das Ganze ist eine Comedy in allerfeinster Slapstick-Tradition, ist geistvolles und humorvolles Entertainment für alle, die Shakespeare, Schauspiel und das Lachen lieben.

 

So 19.04.  16.00 Uhr  Gastspiel  Kamenz can Dance – das HipHop – Tanztheater  „Miss Sara Sampson“  (Hauptbühne)
Kamenz Can Dance – Das moderne Hip Hop Tanztheater aus Kamenz, ist ein Tanztheaterprojekt für Kinder und Jugendliche und wurde von der Stadt Kamenz und dem Tänzer und Choreographen Mario Steinmetz ins Leben gerufen. Im Vordergrund steht die kreative Arbeit. Kamenz Can Dance verbindet Elemente des Straßentanzes (Breakdance, Hip Hop) mit klassischem Bühnentanz, Schauspiel und multimedialen Animationen zu einer Inszenierung voller Kraft, Akrobatik, Rhythmus und Anmut. In Senftenberg gastieren die junge Tänzerinnen und Tänzer mit ihrem neuen Stück “Miss Sara Sampson”, welches sie nach dem gleichnamigen Bühnenwerk von Gotthold Ephraim Lessing entwickelt haben. Die Trauer der Miss Sara Sampson über den Verlust der eigenen Familie, des Vaters – Wut, Verzweiflung, Trauer, Sorge, bietet den Tänzern umfangreiches Material, sich mit Entfremdung, Verlust, fehlende familiären Bindungen und Sprachlosigkeit zwischen den Generationen künstlerisch auseinanderzusetzen. “Miss Sara Sampson” ist ein mitreißendes Tanztheaterstück voller spektakulärer Tanzshows und schnellen akrobatischen Dance-Moves.

So 19.04.  19.30 Uhr   Senftenberger Lesung  Volker Braun  (Rangfoyer)
Volker Braun liest aus seinem neuesten Werk, dem vor kurzem im Suhrkamp Verlag erschienenen 1.000 Seiten umfassenden Monument WERKTAGE 1990-2008. Es präsentiert die Notate seiner Tagebücher. Der Autor fixiert das wiedervereinigte Deutschland mit stechendem wie stichhaltigem Blick. Bis in die jüngsten Einträge hinein kritisiert Braun die deutsche Demokratiepraxis, die Rolle der hiesigen Medien, vor allem aber die Bequemlichkeit der historischen Sieger: „heute, nach dem Umzug in die kapitalistischen Paradiese mit höheren Mieten und geringeren Quälen, fühle ich umso mehr, was mir fehlt und, dass wir unrettbar im Wohlstand schmachten.“ Es ist eine Selbstauskunft, die nichts Larmoyantes hat, sondern konsequent das Recht auf Skepsis behauptet (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Engel-über-dem-RevierDi 21.04.  19.30 Uhr  Elvis, der King und ich in der Bunten Bühne Lübbenau (Karten über die Bunte Bühne)
Paukenschläge donnern. Die berühmte Fanfarentriole. „Also Sprach Zarathustra“ erfüllt den Raum. Die Bühne ist noch dunkel. Das Publikum? Es hält den Atem an. Und ein Schlagzeuger, noch unsichtbar, übernimmt den Beat der Pauken. Löst ihn in einen treibenden Rock’n’Roll-Rhythmus auf. Unvermittelt ist die Bühne im gleißenden Licht von hunderten Scheinwerfern gebadet. Nun sieht man sie zum ersten Mal. Die Band. Umleuchtet von pulsierendem Gleißen. Die Instrumente stimmen in den Rhythmus des Drummers ein. Der Rhythmus rollt und stampft, die Riffs zerreißen den Raum, Posaunen, Trompeten schallen. Doch wo ist er, den sie alle erwarten? Unerträglich steigt die Spannung, bis … ein Blitz, ein Donnerschlag,  ein Feuerwerk. Dann steht er da, in seinem weißen Anzug. Die Menge? Außer Rand und Band! Frenetisches Kreischen, einige fallen in Ohnmacht. So wird es sein. Ganz sicher. Heute Abend, wenn er das Erbe des King of Rock antritt. Im strahlendweißen Ornat des Meisters. Es wird mehr sein als bloße Nachahmung, Kopie, Plagiat. Ein Gottesdienst. Eine Erweckung. Dann ist er jemand. Ist bedeutend. Entpuppt sich endlich. Zeigt der Welt sein wahres Ich.
Erleben Sie den Schauspieler Jan Schönberg in den letzten bangen Minuten vor seiner großen Metamorphose zum größten Elvis-Imitator aller Zeiten. Mit viel Musik. Alles vom King. Live gesungen.

Die-PhysikerSa 25.04.  19.30 Uhr  Friedrich Dürrenmatt  „Die Physiker“  (Hauptbühne)
Krimi! Komödie! Wissenschaftsstück! In der Irrenanstalt der Psychiaterin Mathilde von Zahnd ist niemand der, der er zu sein behauptet. Nur drei Patienten gibt es, die alle behaupten, bedeutende Physiker zu sein. Sie nennen sich Newton, Einstein, Möbius. Die beiden ersten haben ihre Pflegerinnen umgebracht. Die Polizei stellt fest: Unzurechnungsfähigkeit. Nun mordet auch Möbius Schwester Monika, die ihm gerade ihre Liebe gestand. Warum? Wahn? Oder steckt doch noch anderes dahinter? Die Komödie Die Physiker des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt entstand 1961 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und des Mauerbaus. Es geht letztlich um die angespannte internationale Weltlage sowie den Einfluss der Wissenschaft auf globale Konflikte. Zentrale Frage ist der Anteil und die Verantwortung aller Wissenschaftler für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation. Damit ist das Stück (leider) so aktuell wie bei seiner Entstehung.

So 26.04.  15.30 Uhr  Lions-Benefizkonzert  (Hauptbühne)
100 Jahre Billy Strayhorn: Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, widmet sich das Landesjugendjazzorchester Brandenburg im Frühjahr 2015 dem Schaffen einem der bedeutendsten Komponisten und Arrangeure des Jazz überhaupt. Mit seinem Programm „A Focus On Billy Strayhorn“ lässt das brandenburgische Auswahlensemble in gewohnt hoher Qualität den Swing der 40er- und 50er- Jahre wieder auferstehen. Der US-amerikanische Posaunist und Bigband-Leader Prof. Jiggs Whigham hat auch im April die künstlerische Leitung der besten Bigband Brandenburgs inne.
Neben Klassikern wie „Take The A Train“ werden auch Raritäten wie „Little Jeannette Leigh“ erklingen. Natürlich darf dabei auch die heimliche, und aus der Feder von Billy Strayhorn stammende, Erkennungsmelodie des LaJJazzO „Johnny Come Lately“ nicht fehlen.

Mo 27.04.  20.00 Uhr  Kabarett à la carte  Jürgen Becker  (Hauptbühne)
Die 11. Kabarettreihe wird abgerundet mit einem der beliebtesten Kabarettisten Deutschlands, Jürgen Becker. Seit über 30 Jahren spottet er sich durchs Rheinland, die Republik und durchs Fernsehen, insbesondere die „Mitternachtsspitzen“. In seinem aktuellen Programm bietet der Wortkünstler das Spannungsfeld zwischen Kunst und Religion an. Nachhilfe in Kunstgeschichte vom Feinsten. Von der Höhlenmalerei, über die alten Ägypter, von denen alle, Griechen, Römer und eben wir, ihre Architekturkunst geklaut haben. Mit Hilfe frecher Fotos auf großer Leinwand marschiert Jürgen Becker durch die Kunstgeschichte, streift Politik, Kirchenmänner und ihre Vorlieben. Ohne Pause, hoch unterhaltsam, saukomisch und mit geschliffener Wortwahl präsentiert Jürgen Becker sein Programm.

Informationen zu unseren Klassenzimmerstücken und Produktionen für Schulen und Kindergärten erhalten Sie unter der Telefonnummer:  (03573) 80 12 75.

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Quelle: Neue Bühne Senftenberg

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