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Niederlausitz Samstag, 01 Dezember 2018 von Redaktion

LEAG, Autohaus Cottbus und DAKO erhalten Brandenburgischen Ausbildungspreis 2018

LEAG, Autohaus Cottbus und DAKO erhalten Brandenburgischen Ausbildungspreis 2018

Die LEAG, das Autohaus Cottbus und die DAKO - IT GmbH sind drei von zehn ausgezeichneten Betrieben in Brandenburg, die am Donnerstag, 29. November 2018, von Brandenburgs Arbeitsministerin Susanne Karawanskij und Vertreterinnen und Vertretern des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses mit den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2018 ausgezeichnet wurden.

Drei Niederlausitzer Unternehmen wurden ausgezeichnet, das Autohaus Cottbus und die LEAG haben ihren Hauptsitz in Cottbus, die DAKO - IT GmbH stammt aus Spremberg. Ministerpräsident Dietmar Woidke als Schirmherr würdigte in seiner Rede die Preisträger als Vorbilder für gute Ausbildungsbedingungen. Der Brandenburgische Ausbildungspreis solle ein Zeichen setzen und zu guter Ausbildung ermuntern. Die Bewerbungen zeigten, mit wie viel Einfallsreichtum und Entschlossenheit die Unternehmen den potentiellen Fachkräftenachwuchs für ihre jeweilige Branche und ihre Region zu begeistern versuchen. Auf vorbildliche Weise böten sie Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort. Sie würden damit die regionalen Wirtschaftsstandorte stärken und jungen Menschen zeigen, dass hier in der Heimat es beste Perspektiven gäbe.

Der Ausbildungsleiter der LEAG, Axel Ziller freut sich über die Auszeichnung: „Sie zeigt, dass unser Engagement gesehen wird, und wahrgenommen wird, was wir für die Regionen tun. Aktuell bilden wir 663 junge Menschen aus und bereitet sie auf das spätere Berufsleben vor. Darunter sind 37 Auszubildende von Partnerunternehmen, die bei LEAG ausgebildet werden. Für 2019 bieten wir insgesamt 150 Ausbildungsplätze in acht Ausbildungsrichtungen. Trotz der Unsicherheiten blickt die LEAG auf ihrer Reise in die Zukunft nach vorn. Wir bleiben ein starker Partner.“

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

 

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