Nach einem Verkehrsunfall auf der A13 bei Ragow musste die Autobahn am Donnerstagabend in Fahrtrichtung Berlin zeitweise voll gesperrt werden. Insgesamt fünf Personen, darunter ein wenige Monate altes Baby, wurden zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Verkehrsunfall auf der BAB 13 bei Ragow
Wie die Polizei mitteilte, kam es am Donnerstagabend auf der Bundesautobahn 13 bei Ragow zu einem Verkehrsunfall. Die Autobahn musste daraufhin in Fahrtrichtung Berlin zeitweise vollständig gesperrt werden.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall gegen 19:20 Uhr. Zwei PKW waren zusammengestoßen und kamen anschließend in der Schutzplanke beziehungsweise im Bankett zum Stehen.
Fünf Personen zur medizinischen Versorgung gebracht
Rettungskräfte brachten insgesamt fünf am Unfall beteiligte Personen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Unter den Betroffenen befand sich auch ein wenige Monate altes Baby.
Nach ersten Informationen der Polizei wurden die beteiligten Personen leicht verletzt. Weitere Angaben zum Unfallhergang oder zur Schadenshöhe konnten bislang nicht gemacht werden.
Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen sowie der Reinigung der Fahrbahn konnte die BAB 13 gegen 21:45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Wildau: Die Feuerwehr und die Polizei sind am Donnerstag gegen 01:15 Uhr in die Straße Wildbahn gerufen worden. Aus bislang unbekannter Ursache war hier unter einem Carport ein Brand ausgebrochen. Die Flammen zerstörten den Unterstand vollständig und beschädigten auch das angrenzende Wohnhaus, bevor sie durch die Feuerwehr gelöscht werden konnte. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Sachschäden summierten sich einer ersten Schätzung zu Folge auf über 100.000 Euro. Kriminaltechniker wurden mit der Spurensicherung und den Ermittlungen zur Brandursache beauftragt.
Krummensee: Einen Einbruch mussten Anwohner der Straße Am See am Neujahrsmorgen feststellen. Vermutlich in der Silvesternacht hatten die Diebe hier einen Schuppen gewaltsam geöffnet und Werkzeug gestohlen. Der Sachschaden summierte sich auf mehrere hundert Euro.
Großziethen: Ein Mülltonnenbrand im Etzelring hat am Donnerstagvormittag für größere Schäden gesorgt. Die Flammen waren auf einen daneben abgestellten PKW TOYOTA übergesprungen. Das Auto brannte in der Folge aus. Die Polizei leitete Ermittlungen zur Brandursache ein. Die entstandenen Sachschäden wurden mit über 6.000 Euro angegeben.
Königs Wusterhausen: Ein PEUGEOT-Fahrer musste am Donnerstagabend zur Blutprobe, nachdem Polizisten ihn in seinem Auto auf der Gerichtsstraße gestoppt hatten. Ein Drogentest im Rahmen der Verkehrskontrolle hatte angezeigt, dass der 28-Jährige unter dem Einfluss von Kokain stand. Um den Verdacht zu überprüfen, wurde die Blutprobe veranlasst. Da der Mann auch keine Fahrerlaubnis besitzt, wurde ein weiteres Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
Uckro: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stoppten Polizeibeamte am Freitagmorgen einen FORD „Transit“ in der Uckrower Hauptstraße. Ein Drogenvortest beim Fahrer reagierte positiv auf Amphetamin und Kokain, weshalb sich eine beweissichernde Blutentnahme im Krankenhaus anschloss.
BAB 13 bei Teupitz: Zeugen meldeten am Donnerstagmittag einen PKW VW auf der BAB 13, der in sogenannten Schlangenlinien unterwegs war. Beamte der Autobahnpolizei stellten das Auto wenig später auf dem Standstreifen stehend unweit der Anschlussstelle Teupitz fest. Der Fahrer selbst stand zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrbahn und versuchte Autofahrer zum Anhalten zu bewegen. Ein Atemalkoholtest bei dem 27-jährigen Mann ergab einen Wert von über zwei Promille. Daher wurde eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt.
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Red. / Presseinformation







