Nach einem mutmaßlichen Raub in der Friedrichstraße in Spremberg hat die Polizei zwei Tatverdächtige ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sollen zwei Männer am Donnerstag gegen 22:00 Uhr von einem Mann die Herausgabe eines Mobiltelefons gefordert haben. Demnach umklammerten sie den Betroffenen und entwendeten dessen Portemonnaie. Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte zwei tatverdächtige Personen in der Nähe des Tatortes feststellen. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Raub in Spremberg beschäftigt die Polizei
Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 22:00 Uhr in die Friedrichstraße nach Spremberg gerufen. Nach Angaben der Beamten hatte ein Mann zuvor einen mutmaßlichen Raub gemeldet.
Demnach sollen zwei Männer die Herausgabe eines Mobiltelefons gefordert haben. Anschließend sollen sie den Geschädigten umklammert und dessen Portemonnaie entwendet haben.
Zwei Tatverdächtige nahe des Tatortes ermittelt
Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeibeamte nach eigenen Angaben zwei tatverdächtige Personen in der Nähe des Tatortes feststellen.
Die genauen Hintergründe des Geschehens sowie die Abläufe der Tat werden nun im Rahmen weiterer Ermittlungen geprüft. Weitere Angaben zu den beteiligten Personen machte die Polizei zunächst nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Spremberg: Polizeibeamte beabsichtigten am Donnerstag gegen 22:30 Uhr einen PKW RENAULT in der Kraftwerkstraße zu kontrollieren. Der „Espace“-Fahrer versuchte zu flüchten, konnte jedoch durch die Beamten gestoppt werden. Der Mann widersetzte sich den Maßnahmen der Polizisten und diese stellten fest, dass er alkoholisert war. Im Anschluss erfolgte ein beweissichernde Blutentnahme und die Einleitung von Strafverfahren.
Guben: Polizisten wurden Donnerstag gegen 17:50 Uhr in die Gerhart-Hauptmann-Straße gerufen. Hier war ein PKW HYUNDAI aus ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Mauer kollidiert. Der 84-jährige Fahrer wurde durch einen Rettungsdienst medizinisch untersucht, war aber, wie sich herausstellte, nicht verletzt worden. Der „i20“ musste bei einem Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro abgeschleppt werden und es kam zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen.
K7126 bei Drebkau: Am Donnerstagabend gegen 18:40 Uhr ließ auf der Kreisstraße 7126 zwischen Golschow – Siewisch ein Reh bei der Kollision mit einem PKW sein Leben. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt, sein „118d“ war jedoch nicht mehr fahrbereit. Der aufgenommene Schaden beträgt rund 7.000 Euro.
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Red. / Polizeimeldung




