Bewohnerin konnte sich retten
Am Samstagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Spremberg kurz nach 12:30 Uhr zu einem Gebäudebrand in den Lerchenweg nach Heinrichsfeld alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Stichwort, es drang bereits starker Qualm aus dem betroffenen Gebäude, einem alten Klinkerbau.
Umgehend bereitete sich der Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz auf die Brandbekämpfung im Innenangriff vor. Die Bewohnerin (76) konnte sich rechtzeitig aus ihrem Haus retten und wurde durch Nachbarn betreut. Sie wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und anschließend in das Krankenhaus gebracht. In dem Einfamilienhaus brannten mehrere Räume in voller Ausdehnung, sodass weitere Kräfte alarmiert werden mussten.
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Eine Katze tot, eine gerettet, eine vermisst
Mit insgesamt fünf Angriffstrupps und mehreren Rohren wurden die Löscharbeiten vollzogen. Zur sanitätsdienstlichen Absicherung der Einsatzkräfte wurde der Katastrophenschutz mit einem Krankentransportwagen zur Einsatzstelle beordert. Im Haus wurden außerdem 3 Katzen vermisst, wovon für eine leider jede Hilfe zu spät kam und eine weitere gerettet wurde. Über den Verbleib der dritten Katze lagen keine Informationen vor.
Die Feuerwehr war mit fünf Einsatzfahrzeugen und rund 30 Kameraden für über zwei Stunden im Einsatz. Was das Feuer ausgelöst hat, ist nun Gegenstand der Ermittlungen, die Polizei vermutet einen Defekt im Sicherungskasten. Hierzu hat die Kriminalpolizei im Laufe des Tages ihre Arbeit vor Ort aufgenommen. Im Einsatzverlauf musste die Bundesstraße 156 kurzzeitig vollgesperrt werden.
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Red. / Blaulichtreport Lausitz




























