Zum 7. Mal kann man am 04. November ab 10 Uhr den Fleischern auf Gut Neu Sacro über die Schulter schauen und bekommt fachmännisch seine Fragen beantwortet.
Wie damals bei einer richtigen Hausschlachtung wird das ganze Schwein verarbeitet und das nicht nur zur Wurst.
Wer im Dorf wohnte, Landwirt oder nicht Landwirt, hat sich ein Schwein gehalten. Selbst in den Städten gab es in vielen Hinterhöfen noch einen Schweinestall.
Bevor es Tiefkühltruhen in jedem Haushalt gab, war die Konservierung die entscheidende Kunst. Da wurde in Gläsern und Dosen eingemacht, geräuchert und gepökelt. Alles vom Tier wurde verarbeitet.
pm/red






