Unter dem Thema „Integration vor Ort – Möglichkeiten und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements?“ findet am 8. März das Jahresauftakttreffen des Flüchtlingsnetzwerkes Forst (Lausitz) statt. Ab 12.30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich in das Kompetenzzentrum in der Gubener Straße 30 a eingeladen. Die Veranstaltung beginnt 13.00 Uhr mit einem Rückblick auf das Erreichte, Partner berichten über ihre Arbeit und Projekte. In einer anschließenden Diskussionsrunde werden Fragen des Publikums an ein Podium aus Vertretern der Wirtschaft, sozialen Trägern, Bürgern und Flüchtlingen gestellt. Christian Matthée, vielen bekannt aus dem rbb-Fernsehen, wird die Veranstaltung moderieren.
In einem kleinen Rahmenprogramm zeigen afghanische Frauen die kunstvolle Henna- Malerei, das Netzwerk Gesunde Kinder ist mit dem Strickkreis vor Ort, der auch Frauen aus anderen Kulturen einen Treffpunkt und Freizeitbeschäftigung bietet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, ein interkulturelles Buffet lädt zum Probieren ein.
Die Stadt Forst ist eine von 50 engagierten Städten in Deutschland, Träger ist der Kompetenzzentrum Forst (L.) e.V. Das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ ist eine gemeinsame Initiative der Bertelsmann Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt, des Generali Zukunftsfonds, der Herbert Quandt-Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Gemeinsam wollen sie nicht nur die kommunale Infrastruktur für Engagement stärken, sondern dabei auch neue Formen der strategischen Zusammenarbeit erproben. Das gilt für die innovative Kooperation von Stiftungen und öffentlicher Hand ebenso wie für die Zusammenarbeit der Förderer mit den lokalen Engagement unterstützenden Einrichtungen.
pm/red
Foto: Wikipedia, CC 4.0; SchiDD
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