Ein wenige Stunden zuvor in Dortmund gestohlenes Auto ist am frühen Mittwochmorgen auf der A15 im Landkreis Spree-Neiße gestoppt worden. Die Polizei nahm den 30-jährigen Fahrer im Bereich der Autobahnbaustelle zwischen Roggosen und Forst vorläufig fest. Ein Drogenvortest reagierte nach Polizeiangaben positiv auf Kokain. Durch den Einsatz im Baustellenbereich kam es zu einem mehrstündigen Stau.
Gestohlenes Fahrzeug auf der A15 entdeckt
Wie die Polizei mitteilte, war das Fahrzeug wenige Stunden zuvor in Dortmund in Nordrhein-Westfalen gestohlen und anschließend zur Fahndung ausgeschrieben worden. Auf der Fahrt in Richtung Osten fiel der Pickup beim Durchqueren Brandenburgs auf.
Die Polizei stoppte das Fahrzeug schließlich im Baustellenbereich der A15 zwischen Roggosen und Forst. Der 30 Jahre alte Fahrer wurde vorläufig festgenommen.
Blutprobe angeordnet und Fahrzeug sichergestellt
Da ein Drogenvortest bei dem Mann positiv auf Kokain reagiert hatte, wurde eine beweissichernde Blutprobe veranlasst. Das gestohlene Fahrzeug wurde sichergestellt.
Weil die Festnahme innerhalb der Autobahnbaustelle erfolgte, bildete sich nach Angaben der Polizei ein mehrstündiger Stau.
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Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Welzow: In der Schulstraße kam es am Mittwoch gegen 02:40 Uhr zu einem Einsatz der Polizei. Ein Zeuge konnte beobachten, wie unbekannte Täter auf das Schulgelände gelangt waren und einen Anhänger gestohlen hatten. Sofortige Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Ergreifen der Täter. Neben der Anzeigenaufnahme leitete die Polizei die internationale Fahndung nach dem Anhänger ein.
Guben: Zu einem Unfall in der Coschener Straße kam es am Dienstag gegen 17:40 Uhr. Ein PKW FORD war mit einem Roller der Firma HONDA zusammengestoßen, wodurch der 79-jährige Zweiradfahrer leicht verletzt wurde. Der Mann lehnte einen Rettungswagens ab und beide Fahrzeuge blieben bei einem Sachschaden von etwa 1.500 Euro weiterhin fahrbereit.
Drieschnitz-Kahsel: Feuerwehr und Polizei wurden Dienstag gegen 13:00 Uhr in die Waldsiedlung gerufen. Etwa 300 Quadratmeter Waldboden waren aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte die Löscharbeiten zügig beenden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei unter anderen zur Brandursache.
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Red.




