Die Stadt Forst steht erneut vor der Wahl einer neuen Repräsentantin: Ab sofort wird die 34. Forster Rosenkönigin gesucht. Mit dem traditionsreichen Ehrenamt soll traditionell einer engagierten jungen Frau die Möglichkeit geboten werden, die Rosenstadt ein Jahr lang bei Veranstaltungen, offiziellen Anlässen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Gesucht wird eine Bewerberin mit Interesse an Kultur und Stadtgeschichte, Freude am öffentlichen Auftreten und Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement, so die Rosenstadt heute. Die Bewerbungsfrist endet am 2. März 2026.
34. Forster Rosenkönigin gesucht
Die Stadt Forst (Lausitz) sucht eine neue Botschafterin: Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für die 34. Forster Rosenkönigin. Gesucht wird eine engagierte junge Frau, die Interesse an Kultur und Stadtgeschichte mitbringt und Forst (Lausitz) ein Jahr lang repräsentieren möchte. Mit dem Amt der Forster Rosenkönigin verbindet die Stadt eine lange Tradition. Seit mehr als drei Jahrzehnten vertreten die Rosenköniginnen die Rosenstadt bei Veranstaltungen, Empfängen und öffentlichen Terminen. Die künftige Amtsinhaberin tritt dabei in die Fußstapfen von bislang 33 Vorgängerinnen und übernimmt eine wichtige Rolle im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Forst.
Nach Angaben der Stadt richtet sich die Suche an Bewerberinnen, die Interesse an der Geschichte und Kultur der Stadt mitbringen, Freude am öffentlichen Auftreten haben und bereit sind, sich aktiv einzubringen. Neben der Teilnahme an Veranstaltungen gehört auch ehrenamtliches Engagement zu den Aufgaben. Voraussetzung ist zudem eine klare Identifikation mit der Rosenstadt.
Aufgaben, Auftritt und Rahmenbedingungen
Das Amt der Forster Rosenkönigin ist mit einem repräsentativen Erscheinungsbild verbunden. Laut Pressemitteilung stellt die Stadt ein maßgeschneidertes Kleid, passenden Schmuck sowie professionelles Styling zur Verfügung. Die Rosenkönigin repräsentiert Forst (Lausitz) bei vielfältigen Anlässen, wirkt bei sozialen Projekten mit und ist zudem in verschiedenen Medien präsent.
Für das Engagement ist eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.000 Euro vorgesehen. Darüber hinaus, so teilt es die Stadt mit, erwartet die künftige Rosenkönigin ein Jahr mit besonderen Begegnungen, neuen Erfahrungen und Einblicken in unterschiedliche Bereiche des öffentlichen Lebens. Während der Amtszeit wird sie organisatorisch begleitet und unterstützt.
Persönliches Gespräch als Teil des Auswahlverfahrens
Ausführliche Informationen zur Bewerbungsphase, zur Jury-Wahl sowie zur feierlichen Krönung erhalten Interessierte in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch. Dabei werden nach Angaben der Stadt auch die ehrenamtlichen Aufgaben erläutert und Einblicke in den Ablauf hinter den Kulissen gegeben. Zudem erfahren Bewerberinnen, wer sie während ihrer Amtszeit begleitet. Interessierte können sich direkt an den Eigenbetrieb Kultur, Tourismus, Marketing der Rosenstadt Forst (Lausitz) wenden. Ansprechpartnerin ist Diana Zimmermann. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch oder per E-Mail möglich. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Bewerbungsfrist am 2. März 2026 endet.
Kontakt:
Stadt Forst (Lausitz) Eigenbetrieb Kultur, Tourismus, Marketing Rosenstadt Forst (Lausitz)
Frau Diana Zimmermann
Telefon: 03562 989357
E-Mail: [email protected]
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Red. / Presseinformation
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