In einem Wald an der Autobahn A15 hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) Brandenburg eine Ausgrabung begleitet, bei der Schädel und Gebeine von zwei ehemaligen Soldaten freigelegt wurden. Ebenso wurden auch Weltkriegsmunition und alte Granaten gefunden.
Bei den Toten handelt es sich um russische Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Soldat kann in Moskau identifiziert werden, da er einen Orden mit einer eingravierten Nummer bei sich trug. Die Kampfmittelexperten haben zusätzlich alte Gewehrmunition, eine Spreng- und fünf Handgranaten geborgen und sichergestellt. Immer wieder begleitet der KMBD die Ausgrabungen toter Soldaten, weil an diesen Stellen oft Munitionsreste vermutet werden.
Mehr Informationen und Eindrücke von der Fundstelle gibt es im Video-Interview mit Enrico Schnick vom KMBD Brandenburg:
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
VollzeitBewerbung bis 25.10.Logopäde (m/w/d)Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem · CottbusZur Stelle →Alle 416 Stellen in Südbrandenburg →red















