Die Schlesische Diakonie aus Tschechien hat sich bei einer Studienreise in Guben und Umgebung umgesehen. Vier leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen auf Einladung der Naëmi-Wilke-Stiftung und besuchten Schulen, Ausbildungsstätten und Krankenhäuser in der Region.
Naëmi-Wilke-Stiftung pflegt Partnerschaft seit Jahrzehnten
Die sozialen Einrichtungen der Naëmi-Wilke-Stiftung pflegen nach eigenen Angaben seit vielen Jahrzehnten partnerschaftliche Beziehungen zur Schlesischen Diakonie. Dazu gehören jährliche Weihnachtsgeschenke von Menschen aus der Region für die Klienten der Diakonie in Tschechien und gegenseitige Studienfahrten.
Schlesische Diakonie besucht Schulen in Forst und Cottbus
Diesmal war die Schlesische Diakonie mit Leitungskräften von Schulen für schwerstbehinderte Menschen vertreten, eingeladen von Rektor Markus Müller. Auf dem Programm standen deshalb besondere Schulformen für junge Menschen mit Beeinträchtigungen und die Ausbildung von Fachkräften. Beeindruckt waren die Gäste nach Angaben der Stiftung etwa von der Wichern-Schule in Forst und der Korczak-Schule in Fürstenwalde, an der Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger und Erzieherinnen ausgebildet werden.
Außerdem besuchten die Gäste eine evangelische Grundschule und das Evangelische Gymnasium in Cottbus. Abgerundet wurde das Programm für die Schlesische Diakonie mit Besuchen in den Krankenhäusern in Guben, Forst und Frankfurt (Oder) sowie im Evangelischen Diakonissenhaus Teltow. Zum Abschluss ging es nach Potsdam in den Landtag.
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