Spremberg. Über 300 Kinder, 40 Gewichtsklassen, ein Tag: Am Samstag, 12. September, kämpft der Judo-Nachwuchs des Landes Brandenburg in der Sporthalle Haidemühl um die Landestitel. Ausgetragen werden die Altersklassen U11 und U13.
Ein Wettkampf, den es fast nicht gegeben hätte
Eigentlich hätten die Titel schon im Juni vergeben werden sollen. Die Landesjugendspiele in Brandenburg fielen jedoch wegen der großen Hitze aus. Damit stand die Frage im Raum, ob die Jahrgänge in dieser Saison überhaupt noch zu Landesmeisterschaften kommen.
Der Brandenburgische Judo-Verband fand mit dem KSC ASAHI Spremberg einen Ausrichter, der kurzfristig einsprang. Schon 2025 hatte der Verein die Landestitelkämpfe ausgerichtet.
„Für uns ist es natürlich eine enorme Anstrengung und große Herausforderung, so kurzfristig einen solch großen Wettkampf zu organisieren“, sagt Präsident und Stützpunktleiter Dirk Meyer. „Für uns war aber auch sofort klar: Wir werden alles unternehmen, um den Kindern doch noch diese Möglichkeit der Titelkämpfe geben zu können.“
Der Zeitplan
Gekämpft wird in der Sporthalle Haidemühl – derselben Halle, in der sonst die Bundesligakämpfe des KSC ASAHI stattfinden.
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Die Männer haben gerade erst abgeliefert
Für den Verein ist es das zweite große Wochenende in Folge. Am vergangenen Freitag gewannen die Bundesliga-Männer des KSC ASAHI erstmals in der zehnjährigen Vereinsgeschichte beim vierfachen Deutschen Meister in Hamburg und beendeten die Saison auf Platz drei.
->> Spremberger Judoka bezwingen Hamburg – Platz 3 in der Bundesliga

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Red. / Presseinformation
Foto: KSC ASAHI Spremberg








