Kartoffeln von Hand aushacken und mit dem Pferdegespann roden: Der Heimat- und Trachtenverein Burg lädt am 12. September zur historischen Kartoffelernte. Es ist bereits die 21. Auflage.
Handarbeit und Pferdegespann
Ab 11 Uhr kann auf dem Feld mit den drei Heuschobern an der Ringchaussee, am Abzweig Wendenkönigstraße, dem Treiben zugeschaut werden. Geerntet wird so, wie es über Generationen Brauch war: in Handarbeit ausgehackt und mit dem Pferdegespann gerodet.
„Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mit uns diesen schönen Tag zu begehen“, schreibt der Vorstand des Vereins.
Pellkartoffeln, Quark und Leinöl
Zum Zuschauen gehört das Essen. Angeboten werden selbstgebackener Kuchen und Kaffee sowie spreewaldtypische Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl oder mit Speckstippe. Der Renner sind nach Vereinsangaben die Kartoffelpuffer, die von den Frauen am Feldrand frisch gebacken werden.
Für Musik ist ebenfalls gesorgt, dazu gibt es die eine oder andere Anekdote aus der Geschichte von Burg im Spreewald.
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Foto: Kerstin Möbes
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Red. / Presseinformation






