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NIEDERLAUSITZ aktuell

Veranstaltungen an der NEUEN BÜHNE Senftenberg im November 2015

9:00 Uhr | 18. Oktober 2015
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Fr 06.11., 19.30 UhrAdam Long, Daniel Singer und Jess Winfield.
                                    Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt), Studiobühne
 Endlich das   gesamte dramatische Werk von William Shakespeare an einem Abend. Das geht   nicht? Zugegeben, es handelt sich um 38 (erhaltene) Stücke mit 1.834 zu   spielenden Rollen sowie 6 Versdichtungen (darunter die berühmten Sonette).   Gespielt ergäbe dies (ohne die Versdichtungen) etwa eine Aufführungsdauer von   150 Stunden. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht eine Woche im Theater   verbringen, denn ohne auch nur eine einzige Komödie, Tragödie oder Historie   auszulassen (nur die Versdichtungen gibt es nicht), gehen drei Darsteller an   diesem Abendauf einen rasanten Parcours, auf eine rasende Fahrt durch die   wohl bekanntesten Stücke der Theaterliteratur. Das Ganze ist eine Comedy in   allerfeinster Slapstick-Tradition, ist geistvolles und humorvolles   Entertainment für alle, die Shakespeare, Schauspiel und das Lachen lieben.
  Shakespeares Werke F Steffen Rasche
Shakespeares Werke   Foto: Steffen Rasche
So 08.11., 16.00 UhrCOMÖDIE Dresden, Zwei Genies am Rande des Wahnsinns
 Hauptbühne
 Zwei   verkrachte Gestalten – ein neurotischer Komiker in Geldnot und ein ehemaliger   Staatsschauspieler – treffen sich auf einer Probebühne, um gemeinsam einen   Auftritt zu erarbeiten. Beide sind dafür über ihre Agenten gebucht. Sie   können sich nicht ausstehen, aber das ist noch das geringste Problem. Denn   während der eine glaubt, er sei für eine Hochzeit gebucht, ist der andere   überzeugt, es geht um eine Beerdigung… So eskaliert die Probe schnell zu   einem Wirrwarr aus Missverständnissen, bei dem nicht nur die Bühnenarbeiter   und Putzkräfte ihr blaues (Theater)Wunder erleben.
 Heinz Behrens   und Heinz Rennhack in Hochform!
  Zwei Genies F COMÖDIE Dresden
Zwei Genies   Foto: COMÖDIE Dresden
Di 10.11., 18.00 UhrCOMÖDIE Dresden. Zwei Genies am Rande   des Wahnsinns,
 Hauptbühne
 Zwei   verkrachte Gestalten – ein neurotischer Komiker in Geldnot und ein ehemaliger   Staatsschauspieler – treffen sich auf einer Probebühne, um gemeinsam einen   Auftritt zu erarbeiten. Beide sind dafür über ihre Agenten gebucht. Sie   können sich nicht ausstehen, aber das ist noch das geringste Problem. Denn während   der eine glaubt, er sei für eine Hochzeit gebucht, ist der andere überzeugt,   es geht um eine Beerdigung… So eskaliert die Probe schnell zu einem Wirrwarr   aus Missverständnissen, bei dem nicht nur die Bühnenarbeiter und Putzkräfte   ihr blaues (Theater)Wunder erleben.
 Heinz Behrens   und Heinz Rennhack in Hochform
  
Fr 13.11., 19:30 UhrSchöner scheitern mit Ringelnatz. Mit Heike Feist und Stefan Plepp
 Heike Feist   (einst in Senftenberg engagiert und als Heike in CAVEWOMAN dem Publikum des   Amphitheaters wohlbekannt) und Stefan Plepp beleuchten in hundert   kurzweiligen Minuten anhand von Gedichten, Liedern, Zitaten und Anekdoten   markante Lebensstationen eines Genies. Sie nehmen das Publikum mit auf eine   Reise durch das Leben eines kleinen Mannes mit vorstehendem Kinn, großer Nase   und noch größerer Phantasie – Joachim Ringelnatz. Lassen Sie sich verführen,   mit seinem Blick auf die Welt des Scheiterns zu schauen. Es ist der Blick   eines großen Kindes, das allzu oft als verträumter Spinner und alberner   Spaßvogel verkannt wurde.
  Ringelnatz F Fritzi Malve Voss
Ringelnatz – Fritzi Malve, Voss
Sa 14.11., 16.00 UhrPremiere. Otfried Preußler. Der Räuber Hotzenplotz, Hauptbühne
 Der Räuber   Hotzenplotz ist nicht nur Räuber aus Leidenschaft sondern auch einer der   gemeinsten Räuber der Gegend. Es ist ihm gelungen die kostbare Kaffeemühle   von Großmutter zu stehlen. Als es Wachtmeister Dimpfelmoser nicht gelingt dem   Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen, machen sich Seppel und Kasperl auf   den Weg um Großmutters Lieblingskaffeemühle zurückzuholen. Die beiden finden   zwar Hotzenplotz´ Räuberhöhle, werden aber von ihm gefangen genommen. Während   Seppel von nun an die unordentliche Räuberhöhle aufräumen muss, wird Kasperl   in das Schloss des großen Zauberers Petrosilius Zwackelmann verschleppt.
 Mit guten   Ideen und dem Mut Abenteuer zu meistern, gelingt es Kasperl und Seppel nicht   nur sich selbst zu helfen, sie befreien auch noch eine Unke und begegnen der   schönen Fee Amaryllis.
 Otfried   Preußler wurde u.a. mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.   Kinder waren für ihn „das beste und klügste Publikum, das man sich als   Geschichtenerzähler nur wünschen kann.“ Sein Kinderbuchklassiker vom Räuber   Hotzenplotz als turbulentes und heiteres Märchen zur Weihnachtszeit.
  Hotzenplotz F Steffen Rasche
Hotzenplotz   Foto: Steffen Rasche
So 15.11., 19.30 UhrSenftenberger Lesung, Wolfgang Kohlhaase, Rangfoyer
 Der   preisgekrönte Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase ist ein geübter Beobachter und   Meister des feinen Dialogs. Er ist bekannt für Filme wie »Berlin, Ecke   Schönhauser« (1957), »Ich war neunzehn« (1968), »Solo Sunny« (1980) oder   »Sommer vorm Balkon« (2005).
 Drehbücher   könne er schreiben wie Billy Wilder, bestätigen ihm Filmkenner und -kritiker.   Und was Kohlhaase über die Leute sagt, die seinen Weg kreuzten oder mit denen   er an wichtigen Filmen arbeitete, liefert manch hintergründig-komische   Anekdote. Ein Buch, welches so nah an Wirklichkeit und Geschichte ist und so   unterhaltsam und lebensnah wie seine Filme.
 Kohlhaase   erzählt über Konrad Wolf, Frank Beyer, Andreas Dresen, Bernhard Wicki, Herman   Kant, Renate Krössner, Peter Hacks, Kurt Maetzig, Werner Stötzer, Wieland   Herzfelde, Ulrich Plenzdorf und andere.
 Ein Buch,   welches so nah an Wirklichkeit und Geschichte ist und so unterhaltsam und   lebensnah wie seine Filme.
  Lesung Kohlhaase F Inge Zimmermann
Lesung Kohlhaase – Inge Zimmermann
Mo 16.11., 20.00 UhrKabarett à la Carte: Thomas Freitag, Hauptbühne
 Seit 30   Jahren arbeitet er in einer Stadtbibliothek, die nun geschlossen werden soll:   „Der kaltwütige Herr Schüttlöffel” ist außer sich, er nimmt seine Bücher   als Geiseln und verbarrikadiert sich. Schüttlöffels Wut richtet sich gegen   Zeitgeist und politischen Irrsinn, gegen angebliche Alternativlosigkeit,   gegen das Sparen an der Kultur, Schnäppchenjagen, Kapitalismus und   Gleichmacherei. Und er führt vor, wie schwer es ist, mit bayrischen   Landwirtsfingern ein iPhone zu bedienen.
 Thomas   Freitag ist einer der wenigen Kabarettisten, der neben der großen Kunst der   politisch-satirischen Unterhaltung mit schauspielerischem Können brilliert.
 Und so bietet   ihm dieses Programm – das sechzehnte seit 1976 – jede Menge Gelegenheit,   dieses Können auszureizen und dem Stück bei aller Ernsthaftigkeit einen hohen   Unterhaltungswert zu geben.
 Es ist   politisches Kabarett in Vollendung: trittsicher balanciert Thomas Freitag auf   dem schmalen Grat zwischen intelligentem Witz und bitterem Ernst, bringt das   Publikum zum Lachen und – zum Denken. Er versteht es unnachahmlich, die   Moralkeule auszupacken, ohne als Moralist dazustehen. Davor bewahren ihn   Sarkasmus und feine Ironie.
 Ein Stück   exzellenter Satirekunst und intelligenter Zivilisationskritik, dargeboten von   einem Großmeister des klassischen Kabaretts.
  
Fr 20.11., 19.30 UhrJan Schönberg: Elvis, der King und ich, Rangfoyer
 Paukenschläge   donnern. Die berühmte Fanfarentriole. „Also Sprach Zarathustra“ erfüllt den   Raum. Die Bühne ist noch dunkel. Das Publikum? Es hält den Atem an. Und ein   Schlagzeuger, noch unsichtbar, übernimmt den Beat der Pauken. Löst ihn in   einen treibenden Rock’n’Roll-Rhythmus auf. Unvermittelt ist die Bühne im   gleißenden Licht von hunderten Scheinwerfern gebadet. Nun sieht man sie zum   ersten Mal. Die Band. Umleuchtet von pulsierendem Gleißen. Die Instrumente   stimmen in den Rhythmus des Drummers ein. Der Rhythmus rollt und stampft, die   Riffs zerreißen den Raum, Posaunen, Trompeten schallen.
 Doch wo ist   er, den sie alle erwarten? Unerträglich steigt die Spannung, bis … ein   Blitz, ein Donnerschlag,  ein   Feuerwerk. Dann steht er da, in seinem weißen Anzug. Die Menge? Außer Rand   und Band! Frenetisches Kreischen, einige fallen in Ohnmacht. So wird es sein.   Ganz sicher.
 Heute Abend,   wenn er das Erbe des King of Rock antritt. Im strahlendweißen Ornat des   Meisters. Es wird mehr sein als bloße Nachahmung, Kopie, Plagiat. Ein   Gottesdienst. Eine Erweckung. Dann ist er jemand. Ist bedeutend. Entpuppt   sich endlich. Zeigt der Welt sein wahres Ich.
 Erleben Sie den   Schauspieler Jan Schönberg in den letzten bangen Minuten vor seiner großen   Metamorphose zum größten Elvis-Imitator aller Zeiten. Mit viel Musik. Alles   vom King. Live gesungen.
  
So 22.11., 16.00 UhrFamilienvorstellung: Otfried Preußler. Der Räuber Hotzenplotz,
 Hauptbühne
 Der Räuber   Hotzenplotz ist nicht nur Räuber aus Leidenschaft sondern auch einer der   gemeinsten Räuber der Gegend. Es ist ihm gelungen die kostbare Kaffeemühle   von Großmutter zu stehlen. Als es Wachtmeister Dimpfelmoser nicht gelingt dem   Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen, machen sich Seppel und Kasperl auf   den Weg um Großmutters Lieblingskaffeemühle zurückzuholen. Die beiden finden   zwar Hotzenplotz´ Räuberhöhle, werden aber von ihm gefangen genommen. Während   Seppel von nun an die unordentliche Räuberhöhle aufräumen muss, wird Kasperl   in das Schloss des großen Zauberers Petrosilius Zwackelmann verschleppt.
 Mit guten   Ideen und dem Mut Abenteuer zu meistern, gelingt es Kasperl und Seppel nicht   nur sich selbst zu helfen, sie befreien auch noch eine Unke und begegnen der   schönen Fee Amaryllis.
 Otfried   Preußler wurde u.a. mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.   Kinder waren für ihn „das beste und klügste Publikum, das man sich als   Geschichtenerzähler nur wünschen kann.“ Sein Kinderbuchklassiker vom Räuber   Hotzenplotz als turbulentes und heiteres Märchen zur Weihnachtszeit.
  
So 22.11., 19.00 Uhr5 EURO KINO-TAG Theaterkino
 Das Kaninchen bin ich (DDR 1965), Hauptbühne
 Nach dem Bau   der Mauer 1961 verliebt sich die 19-jährige Ost-Berliner Kellnerin Maria   Morzeck (Angelika Waller) in den wesentlich älteren Richter Paul Deister.   Maria durfte nicht studieren, weil Bruder Dieter wegen   “staatsgefährdender Hetze” verurteilt wurde. Maria findet heraus,   dass Deister der Richter war, will aber Liebe und den Fall auseinander   halten. Deister schweigt, doch sein Verhalten macht klar, dass er Menschen   nur benutzt. Dieter wird vorzeitig entlassen, schlägt Maria zusammen. Maria   verlässt die gemeinsame Wohnung und will sich einen Studienplatz erkämpfen.
 Die Adaption   des Romans “Maria Morzeck oder Das Kaninchen bin ich” von Manfred   Bieler setzt sich kritisch mit der Strafjustiz im Sozialismus auseinander und   war darum in der DDR verboten.
 Diesmal   werden wir Angelika Waller im Publikumsgespräch haben, und so viel dürfte   sicher sein: es wird spannend und sehr unterhaltsam.
 In   Zusammenarbeit mit dem Filmverband Brandenburg.
  Theaterkino F Progress Film Verleih
Theaterkino   Foto: Progress Film Verleih
Sa 28.11. 19.30 UhrPremiere (Ausverkauft) Agatha Christie. Die Mausefalle, Studiobühne
 Inmitten   eines Schneesturms versammeln sich acht sehr verschiedene Personen in der neu   eröffneten Pension Monkswell Manor. Unerwartet taucht ein Polizist auf, um zu   ermitteln, denn in London ist ein Mord geschehen. Mollie und Giles sind   ratlos – was sollte das alles mit ihrer kleinen zugeschneiten Pension zu tun   haben? Aber plötzlich gibt es auch hier eine Leiche und die Telefonleitung   ist gekappt. Nun ist jedem im Hause klar: Einer unter ihnen ist ein Mörder.   Jeder ist verdächtig. Nichts ist, wie es scheint. Und noch mehr Menschen   müssen sterben. Der klassische englische Krimi, par excellence!
 Das Stück   wurde von Beginn an vom Publikum gefeiert, dabei war es ursprünglich als   Hörspiel entstanden und wurde Queen Mary, ihrem ausdrücklichen Wunsch gemäß,   zum 80. Geburtstag geschenkt. Seit „Die Mausefalle“ zu einem Theaterstück   „erweitert“ und 1952 uraufgeführt worden war, ist es täglich im Londoner West   End aufgeführt worden. Bis heute ist tatsächlich keine einzige Vorstellung   ausgefallen, und damit ist „Die Mausefalle“ das am längsten ununterbrochen   laufende Theaterstück der Welt.
  Mausefalle F Steffen Rasche
Mausefalle    Foto: Steffen Rasche
So 29.11., 16.00 UhrFamilienvorstellung: Otfried Preußler. Der Räuber Hotzenplotz, Hauptbühne
 Der Räuber   Hotzenplotz ist nicht nur Räuber aus Leidenschaft sondern auch einer der   gemeinsten Räuber der Gegend. Es ist ihm gelungen die kostbare Kaffeemühle   von Großmutter zu stehlen. Als es Wachtmeister Dimpfelmoser nicht gelingt dem   Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen, machen sich Seppel und Kasperl auf   den Weg um Großmutters Lieblingskaffeemühle zurückzuholen. Die beiden finden   zwar Hotzenplotz´ Räuberhöhle, werden aber von ihm gefangen genommen. Während   Seppel von nun an die unordentliche Räuberhöhle aufräumen muss, wird Kasperl   in das Schloss des großen Zauberers Petrosilius Zwackelmann verschleppt.
 Mit guten Ideen   und dem Mut Abenteuer zu meistern, gelingt es Kasperl und Seppel nicht nur   sich selbst zu helfen, sie befreien auch noch eine Unke und begegnen der   schönen Fee Amaryllis.
 Otfried   Preußler wurde u.a. mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.   Kinder waren für ihn „das beste und klügste Publikum, das man sich als   Geschichtenerzähler nur wünschen kann.“ Sein Kinderbuchklassiker vom Räuber   Hotzenplotz als turbulentes und heiteres Märchen zur Weihnachtszeit.
  
So 29.11., 19.30 UhrPremiere: Agatha Christie. Die Mausefalle, Studiobühne
 Inmitten   eines Schneesturms versammeln sich acht sehr verschiedene Personen in der neu   eröffneten Pension Monkswell Manor. Unerwartet taucht ein Polizist auf, um zu   ermitteln, denn in London ist ein Mord geschehen. Mollie und Giles sind   ratlos – was sollte das alles mit ihrer kleinen zugeschneiten Pension zu tun   haben? Aber plötzlich gibt es auch hier eine Leiche und die Telefonleitung   ist gekappt. Nun ist jedem im Hause klar: Einer unter ihnen ist ein Mörder. Jeder   ist verdächtig. Nichts ist, wie es scheint. Und noch mehr Menschen müssen   sterben. Der klassische englische Krimi, par excellence!
 Das Stück   wurde von Beginn an vom Publikum gefeiert, dabei war es ursprünglich als   Hörspiel entstanden und wurde Queen Mary, ihrem ausdrücklichen Wunsch gemäß,   zum 80. Geburtstag geschenkt. Seit „Die Mausefalle“ zu einem Theaterstück   „erweitert“ und 1952 uraufgeführt worden war, ist es täglich im Londoner West   End aufgeführt worden. Bis heute ist tatsächlich keine einzige Vorstellung   ausgefallen, und damit ist „Die Mausefalle“ das am längsten ununterbrochen   laufende Theaterstück der Welt.
  
Mo 30.11., 19.30 UhrDer Nussknacker. Ballett in zwei Akten   von Peter I. Tschaikowsky, Hauptbühne
 Seit seiner   Uraufführung 1892 ist DER NUSSKNACKER eines der beliebtesten und bekanntesten   Ballette, besonders in der Vorweihnachtszeit. Die Geschichte, die auf E.T.A.   Hoffmanns “Nussknacker und Mäusekönig” beruht, erzählt von der   kleinen Marie, die am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeier einen   Nussknacker geschenkt bekommt. Nach einem nächtlichen Kampf der vom   Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen den Mausekönig, aus dem der   Nussknacker dank Maries Hilfe als Sieger hervorgeht, verwandelt sich dieser   in einen Prinzen und lädt zu einer Reise in das Reich der Zuckerfee ein. Dort   feiert Marie mit ihrem Patenonkel und dem Nussknacker-Prinzen ein rauschendes   Fest.
 Neben den   tänzerischen Meisterleistungen des Ensembles und den phantasievollen Kostümen   begeistert besonders die unvergleichliche Musik Tschaikowskis. Der   Blumenwalzer, der Tanz der Zuckerfee oder der Russische Tanz wecken so manche   Kindheitserinnerung und entführen Groß und Klein in die magische Welt der   Träume.
 In diesem   Jahr gastiert eines der bekanntesten und beliebtesten Ensembles aus   Weißrussland an der NEUEN BÜHNE: Das Staatliche Akademische Theater Belarus,   das 1970 in Minsk gegründet wurde. Zu dessen Ensemble gehören zahlreiche   junge Künstler, die bereits Träger nationaler und internationaler Preise   sind.
 Nussknacker F Agentur
Nussknacker   Foto: Agentur

Quelle: Neue Bühne Senftenberg

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Cottbus | Ehrenamtskarte wächst: 29 Unternehmen und Einrichtungen in Cottbus dabei
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In Cottbus wächst die Anerkennung für freiwilliges Engagement: Statt bisher nur vier beteiligen sich nun 29 Unternehmen, Vereine und Einrichtungen an der Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg. Damit erhalten ehrenamtlich tätige Menschen Vergünstigungen ...wie Rabatte, ermäßigte Tickets oder freien Eintritt. Nach Potsdam bietet Cottbus nun das zweitgrößte Leistungsangebot im Land.

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70 Jahre Industriepark Schwarze Pumpe: Tag der offenen Tür am Samstag
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Der Industriepark Schwarze Pumpe lädt an diesem Samstag, 30. August, zum Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher mit Shuttlebussen verschiedene Stationen anfahren. ...Unternehmen präsentieren sich, dazu gibt es Infos, Aktionen und die offizielle Jubiläumsfeier. Auch die LEAG ist dabei.

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Cottbus | Erfolge für Sielower Reiterinnen beim 5. Regionalen Springturnier
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Sielows Dauergast war beim 5. Regionalen Springturnier des Reitvereins Sielow der hier abgebildete Volkmar Schadock auf „Kanbalou“ vom Reitverein Wehnsdorf. Der gastgebende Reitverein Sielow konnte zwei Kreismeistertitel feiern. Beim Wettbewerb ...der Junioren „Junge Reiter“ ritt Cora Hebold auf „Malibou“ zum Titel. Gleiches gelang Dana Burgmeier, die die Springprüfung der Klasse L 115 cm gewann. Einen Doppelerfolg konnten zwei junge Reiterinnen des Gastgebervereins bei der Stil-Springprüfung Klasse A* 95cm herausreiten. Romy Schnapke gewann hier vor Cora Hebold. Nicht am Start war Jana Mönnekes bei ihrem Heimturnier. Sie bereitet sich derzeit mit ihrem Pferd „Quina18“ auf die Deutschen Amateurmeisterschaften von Münster vor.

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