16:28 Uhr, 02.06.2021 | Burger Testzentren öffnen auch am Wochenende
Ab Freitag wird am Corona-Testzentrum in Burg an Fetsbühne auch an Wochenenden in der Zeit von neun bis 18 Uhr getestet. Eine Anmeldung zuvor ist nicht notwendig. Das gab das Amt Burg heute bekannt. Zusätzlich öffnet das Testzentrum an der Spreewaldtherme am Wochenende in der Zeit von acht bis 15 Uhr. Das Landhotel hat zudem seine Öffnungszeiten erweitert.
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16:03 Uhr, 02.06.2021 | Wieder Besucher im Elbe-Elster Klinikum erlaubt
Das Elbe-Elster Klinikum lockert an den drei Standorten Finsterwalde, Herzberg und Elsterwerda die Besuchsregelungen. Non-Covid-Patienten dürfen somit ab sofort wieder Besuch empfangen. Das gab das Krankenhaus heute bekannt. Besucher müssen entweder ein negatives Testergebnis, einen Genesungsnachweis oder den vollständigen Impfnachweis vorlegen.
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15:16 Uhr, 02.06.2021 | Internationales Bildhauersymposium in Hoyerswerda auf 2022 verschoben
Das 13. Internationale Bildhauersymposium im Schloss & Zoo Hoyerswerda wird um ein Jahr verschoben. Die rund zehntägige Veranstaltung soll nun im Juni 2022 stattfinden.
„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber aufgrund der bis vor kurzem noch anhaltend hohen Inzidenz im Landkreis Bautzen und des andauernden Lockdowns haben wir uns dazu entschließen müssen, die Veranstaltung um ein Jahr zu verschieben“, sagt Kerstin Noack, Leiterin des Schloss & Stadtmuseums Hoyerswerda. Die Vorbereitungen für das Bildhauersymposium mit internationaler Beteiligung beginnen in der Regel bereits im Vorjahr und mussten wegen des Lockdowns immer wieder aufgeschoben werden. Hinzu kamen im Vorfeld viele offene Fragen rund um die im Juni geltenden Einreisebestimmungen und Hygienevorschriften, die eine verlässliche Planbarkeit der Veranstaltung unmöglich machten.
Das 13. Bildhauersymposium sollte ursprünglich im Juni dieses Jahres mit Bildenden Künstler*innen aus verschiedenen Ländern in Anlehnung an den diesjährigen 100. Geburtstag des Künstlers Joseph Beuys und seinem Motto „Jeder Mensch ist ein Künstler“ stattfinden. Angedacht waren erstmalig auch Workshops mit Schüler*innen, unterstützt von dem Lausitzer Bildhauer und Kunstlehrer Jörg Tausch.
Die Internationalen Bildhauersymposien haben eine lange Tradition. Im Jahr 1978 1975 verwandelte sich der Zoo Hoyerswerda erstmals in ein Freiluft-Atelier. Zu DDR-Zeiten zog das Kunstprojekt bis zur politischen Wende im Jahr 1989 alle zwei Jahre namhafte Bildhauer*innen in die Stadt. Nach der Wende wurde diese Tradition im Jahr 2014 dank zahlreicher Spenden und Unterstützung von Unternehmen unserer Stadt wiederbelebt. Die Kunstwerke, die während der Symposien entstanden, bereichern nicht nur das Stadtbild von Hoyerswerda. Auch in vielen anderen Kommunen im Osten Deutschlands sind Skulpturen zu finden, die in Hoyerswerda geschaffen wurden. „Die Bildhauersymposien sind in vielerlei Hinsicht wertvoll für unsere Stadt. Im Rahmen dieser internationalen Veranstaltung entsteht zum einen zeitgenössische Kunst zu aktuellen Themen. Zum anderen bietet sie eine wunderbare Plattform zum gleichzeitigen Austausch der Künstler*innen und Betrachter*innen untereinander“, sagt Kerstin Noack und betont: „Wir freuen uns über die große Resonanz und die breite Unterstützung, die die Symposien in den vergangenen Jahren erfahren haben und hoffen sehr, dass wir 2022 das 13. Bildhauersymposium mit der gewohnten Vielfalt und Lebendigkeit gemeinsam mit unserem Projektpartner der WERA Steinkunst GmbH erneut veranstalten können.“
15:14 Uhr, 02.06.2021 | Kurzfristige Absage: Kein Kurkonzert in Burg
Auf der einen Seite Freude über die Lockerungen der Corona-Einschränkungen, auf der anderen Seite hohe Auflagen zur Umsetzung von Hygienemaßnahmen: Das führt leider auch dazu, dass das für Samstag, den 5. Juni, geplante Kurkonzert mit den „Bartlosen“ kurzfristig abgesagt werden muss.
15:12 Uhr, 02.06.2021 | Testzentrum an Cottbuser Rettungswache mit geänderten Öffnungszeiten
Die von den Johannitern-Südbrandenburg betriebene Teststation an der Rettungswache in der Welzower Straße 27a in Cottbus ändert ab dem 07. Juni ihre Öffnungszeiten. Ab Montag können sich Testwillige zu folgenden Zeiten testen lassen:
Mo 8-14 Uhr
Di 12-18 Uhr
Mi geschlossen
Do 10-16 Uhr
Fr 10-16 Uhr
Sa 8-14 Uhr
Es wird bei den betreffenden Personen ein kostenloser SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest durchgeführt. Das Ergebnis, ob eine Erkrankung vorliegt, ist in 15 Minuten verfügbar. Der Schnelltest besitzt eine hohe Genauigkeit und ist gelistet beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
Die Tests erfolgen gemäß Coronavirus-Testverordnung – TestV des Bundesministeriums für Gesundheit und sind kostenlos.
Sie erhalten ein Testzertifikat, bitte bringen Sie dazu einen Personalausweis mit. Die Mitarbeiter der Teststation stehen Ihnen im Falle eines positiven Befundes weiterhin beratend zur Seite und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.
15:10 Uhr, 02.06.2021 | Lübbenau: Bürgerbüro öffnet ab 07. Juni für Bürger / Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich
Das Bürgerbüro der Stadt Lübbenau/Spreewald öffnet beginnend ab der nächsten Woche wieder uneingeschränkt und ohne vorheriger Terminvereinbarung für den Bürgerverkehr.
Es gelten die folgenden Sprechzeiten:
Montag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch 13:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag 09:00 – 13:00 Uhr
Für persönliche Vorsprachen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus werden hingegen feste Terminvereinbarungen vorausgesetzt, denn das Rathaus bleibt auch weiterhin bis auf weiteres für den regulären Bürgerverkehr geschlossen. Die entsprechenden Terminabsprachen sind im Vorfeld mit dem jeweiligen Fachbereich, den Sekretariaten oder dem Sachbearbeiter zu treffen.
Zum Zweck der Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten besteht die Möglichkeit den persönlichen Aufenthalt im Bürgerbüro und Rathaus über die Luca-App auf dem eigenen Smartphone zu registrieren. Anderenfalls werden die Kontaktdaten der Besucher notiert, die Daten datenschutzgerecht aufbewahrt und bei Bedarf an das Gesundheitsamt übermittelt sowie nach Ablauf von vier Wochen vernichtet.
Während des Aufenthaltes im Bürgerbüro und im Rathaus gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, insofern keine gesundheitlichen Beschwerden dem entgegenstehen. Auch Kinder bis sechs Jahre sind hiervon ausgenommen. Zusätzlich sind die bekannten Hygieneregeln, etwa im Hinblick auf die Hust- und Niesetikette, zu beachten. Personen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, ist der Zugang zum Gebäude untersagt.
Unberührt von der Öffnung des Bürgerbüros und der persönlichen Vorsprache nach Terminvereinbarung im Rathaus gilt weiterhin: Viele Anliegen können und sollten weiterhin ohne direkten Kontakt auch telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg geklärt werden.
15:07 Uhr, 02.06.2021 | Impfupdate: Schutzimpfungen in Brandenburg
In Brandenburg haben seit Beginn der Impfkampagne 994.976 Menschen eine Erstimpfung erhalten. 480.087 Menschen sind vollständig geimpft (das entspricht 39,5 % und 19,0 % der Bevölkerung). Insgesamt wurden nach Angaben des Impflogistik-Stabes 1.457.684 Impfungen verabreicht (Stand 01.06.2021). Das sind 32.716 mehr Impfungen als am Vortag gemeldet.
15:03 Uhr, 02.06.2021 | Landkreis Bautzen: Landrat warnt vor Kahlschlag im Schnelltestnetz / Inzidenz bei 45,0
Im Landkreis Bautzen sind bis zum Mittwoch, 2. Juni 2021, 51 Coronavirus-Neuinfektionen registriert worden. Davon handelt es sich in 28 Fällen um Nachmeldungen der vergangenen sieben Tage.
106 weitere Patienten gelten als genesen. 415 Personen sind aktuell infiziert. 941 Infizierte und enge Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne.
Ein Patient im Alter von 90 Jahren ist verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion seit Pandemiebeginn steigt damit auf 905.
In den Kliniken im Landkreis Bautzen werden nach Meldung der Klinikleitstelle Dresden/Ostsachsen derzeit 57 Corona-Patienten behandelt, 20 davon auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Meldung des RKI bei 45,0.
Impfbestätigung auch für Familienangehörige
Eine amtliche Bestätigung für Geimpfte ist auch stellvertretend für Familienangehörige zu erhalten. Dafür sind eine unterschriebene Vollmacht, eine Kopie des Personalausweises des Angehörigen, sowie Impfpass/Impfbestätigung im Original zwingend vorzulegen.
Termine müssen im Internet gebucht werden.
Die amtliche Bestätigung kann mittels QR-Code in die vom Landkreis verwendete Schnelltest.Click-App eingelesen werden und soll künftig den Nachweis von Genesung und Impfung in Geschäften und Restaurants sowie bei weiteren Angeboten mit Testpflicht für Nutzer und Anbieter erleichtern.
Das Landratsamt arbeitet aktuell an weiteren Bestätigungsstellen. Weitere Informationen dazu folgen in den nächsten Tagen.
Landrat warnt vor Kahlschlag im Schnelltestnetz
Mit der geplanten Kürzung der Vergütungspauschalen für die Corona-Schnelltestzentren befürchtet Landrat Michael Harig einen Kahlschlag im Schnelltestnetz. „Gerade im ländlichen Raum ist die Zahl der Tests in kleineren Kommunen nicht so hoch, der wirtschaftliche Betrieb daher bereits jetzt für viele Dienstleister schwierig“, so Harig. Bislang werden viele der kleineren Testzentren durch größere Testzentren des jeweiligen Anbieters querfinanziert. „Einige Testanbieter haben uns bereits signalisiert, bei einer Kürzung der Pauschalen die Arbeit einzustellen.“ Die an vielen Stellen geforderten Testnachweise könnten nicht mehr erbracht werden.
Landrat Harig hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Bautzen eingeladen, um ihm das gut funktionierende System im Landkreis Bautzen vor Ort zu demonstrieren.
| Vergleich zum Vortag | ||
| Gesamtzahl aller bestätigten Infektionen: | 27.397 | + 51 |
| Genesene Patienten: | 26.077 | + 106 |
| Todesfälle: | 905 | + 1 |
| Aktuell erkrankt: | 415 | – 56 |
davon stationär: | 31 | – 1 |
| Quarantänen aktuell: | 941 | + 12 |
| Quarantänen beendet: | 75.799 | + 113 |
| Tests vom Vortag: (nur Gesundheitsamt, ohne Hausärzte) | 24 | |
| 7-Tage-NeuInfektionen: (Bezogen auf die Gesamteinwohnerzahl) | 191 | |
| 7-Tage-NeuInfektionen: (Bezogen auf 100.000 Einwohner) * | 63,72 | |
7-Tage-Inzidenz | 45,0 |
14:53 Uhr, 02.06.2021 | Landkreis Görlitz: Inzidenzwert fällt auf 41,15 / Insgesamt 62 Erkrankte in Kliniken
Aktuelle Zahlen des Landkreises im Überblick – Stand 02.06.2021, 0 Uhr
| Aktuell | Veränderung zum Vortag | |
|---|---|---|
| 7-Tage-Inzidenz (Landkreis) | 41,15 | – 27,7 |
| Coronafälle (gesamt) | 20.331 | + 15* |
| davon Fälle mit britischer Variante B.1.1.7 (gesamt) | 1.174 | + 14** |
| Positiv PCR-getestete Personen in Quarantäne | 174 | – 8 |
| Personen in stationärer Behandlung | 62 | – 4 |
| Todesfälle | 1.131 | + 5*** |
* In der Gemeindestatistik wurde heute eine Korrektur von einem Fall vorgenommen.
** Die Mutation wurde für einen bereits bestehenden Fall gemeldet. Erklärung: Um Virusmutationen zu erkennen, ist die Sequenzierung eines positiven PCR-Tests notwendig, sodass die Befunde erst nachträglich bekannt werden.
*** Die Todesfälle beziehen sich auf den Zeitraum vom 8. bis zum 21. Mai 2021.
zur Übersicht der aktuellen Zahlen in den Kommunen (Gemeindetabelle)
Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 14 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die bestätigten Fälle betreffen 12 Erwachsene und zwei Kinder.
Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 41,15 je 100.000 Einwohner, der durch das RKI ermittelte Wert liegt heute bei 37,6. Abweichungen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung.
Derzeit befinden sich 62 Menschen in medizinischer Behandlung in Kliniken des Landkreises Görlitz, 13 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung.
Im Landkreis Görlitz sind bislang 1.174 Fälle der britischen Mutante (B.1.1.7) von SARS-CoV-2 nachgewiesen worden, 20 davon sind aktuell noch aktiv und stehen unter Quarantäne.
Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 20.331 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 174 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne.
Im Zeitraum vom 8. bis 21. Mai 2021 sind fünf weitere Personen in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen und drei Männer im Alter von 57 bis 83 Jahren. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen im Landkreis Görlitz auf 1.131.
7-Tage-Inzidenz nach dem Berechnungsverfahren des Robert-Koch-Instituts (RKI)
| Tag 8 | Tag 7 | Tag 6 | Tag 5 | Tag 4 | Tag 3 | Tag 2 | Tag 1 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 26.05. | 27.05. | 28.05. | 29.05. | 30.05. | 31.05. | 01.06. | 02.06. | |
| 25,3 | 46,3 | 55,8 | 57,8 | 60,9 | 62,1 | 63,3 | 37,6 | Inzidenz |
* bezogen auf Neuinfektionen je 100.000 Einwohner nach Meldung des RKI,
Stand: 02.06.2021 02:00:00
Quelle: Robert Koch-Institut (RKI), RKI-Dashboard
14:47 Uhr, 02.06.2021 | Oder-Spree: Inzidenz steigt auf 15,7
Im Landkreis Oder-Spree sind laut Statistik des Robert Koch-Instituts mit Stand 2. Juni 67 Personen nachweislich mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. Im Laufe des gestrigen Tages wurden vier neue Fälle erfasst. Die 7-Tage-Inzidenz, die Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner, unterschreitet im Landkreis Oder-Spree seit dem 10. Mai 2021 den Schwellenwert von 100 und liegt am heutigen Tag bei 15,7 – der Wert für Brandenburg liegt bei 20,5. Die 7-Tage-Inzidenz liegt darüber hinaus seit Montag, dem 23. Mai 2021, an drei aufeinanderfolgenden Tagen ununterbrochen unter 50. Somit findet der Unterricht seit dem 31. Mai 2021 für die Primarstufe und ab dem 7. Juni 2021 für alle weiteren Schülerinnen und Schüler im Landkreis Oder-Spree in Präsenz statt.
Kumuliert wurden im Landkreis Oder-Spree seit Beginn des Pandemiegeschehens 8178 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Bisher gelten 7800 Infizierte als genesen. Die Zahl der im Kontext mit dem Coronavirus im Landkreis Oder-Spree zu beklagenden Todesfälle hat sich um einen erhöht und liegt jetzt bei 311.
Datengrundlage für diese Veröffentlichung ist die Meldesoftware SurvNet des Robert Koch-Instituts.
14:39 Uhr, 02.06.2021 | Elbe-Elster: 7-Tage-Inzidenz auf 29,5 gestiegen
14:57 Uhr, 02.06.2021 | Inzidenz in Cottbus bei 15. Insgesamt 13 Corona-Erkrankte im CTK
Die 7-Tage-Inzidenz in Cottbus ist auf 15 gesunken. Das gab die Stadt heute bekannt. Im CTK werden insgesamt 13 Corona-Erkrankte stationär behandelt.
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14:52 Uhr, 02.06.2021 | Millionenförderung für Brandenburger Schüler. Corona-Lernrückstände abbauen
Um coronabedingte Lernrückstände schnellstmöglich abzubauen, werden Schülerinnen und Schüler in Brandenburg jetzt mit einer Millionenförderung unterstützt. Demzufolge werden für die nächsten beiden Schuljahre insgesamt 68,7 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel zur Verfügung stehen, um den Schulstoff aufzuholen, verstärkte sozialpädagogische Unterstützung bereitzustellen und Ferien- und Freizeitangebote zu verbessern. Das gab das Brandenburger Bildungsministerium heute bekannt. Mit den Landesmitteln werden unter anderem zusätzliche Lehrkräfte finanziert, die die Schüler beim Aufholen der Lernrückstände in den Schulen zu unterstützen. Mit den Bundesmitteln werden viele außerschulische Angebote finanziert.
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14:41 Uhr, 02.06.2021 | Oberspreewald-Lausitz: Inzidenzwert steigt auf 36,6 / Weitere 19 Neuinfektionen
| Landkreis OSL | |
| Neufälle im 24h-Vergleich | 19 |
| bestätigte Fälle gesamt | 7.369 |
| aktuelle Fälle | 88 |
| davon stationär im Klinikum Niederlausitz in Behandlung | 1 |
| Genesene | 7017 |
| Sterbefälle | 264 |
| in Quarantäne | 195 |
Stand: 02.06.2021 (Quelle: http://corona.rki.de)
Mehr unter > Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz
Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz (https://www.rki.de/inzidenzen) an 3 aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 100/150/165, gelten ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen des § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG).
Unterschreitet ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen an 5 aufeinander folgenden Werktagen* die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100/150/165, so treten an dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen außer Kraft.
(* Sonn- und Feiertage zählen nicht als Werktage)
| Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz | |
| 27.05.2021 | 32,0 |
| 28.05.2021 | 25,6 |
| 29.05.2021 | 37,5 |
| 30.05.2021 | 32,0 |
| 31.05.2021 | 30,2 |
| 01.06.2021 | 30,2 |
| 02.06.2021 | 36,6 |
14:29 Uhr, 02.06.2021 | Dahme-Spreewald: 7-Tage-Inzidenz weiter bei 17,6
| Aktuelle Fallzahlen LDS laut Dashboard LAVG | |
| bestätigte Infektionen | 7.039 |
| Veränderung zum Vortag | +6 |
| Todesfälle | 248 |
| Genesene | 6.718 |
| aktuell infizierte Personen | 73 |
| davon in stationärer Behandlung | 2 |
| 7-Tage-Inzidenz | 17,6 |
| (Die Abweichungen zwischen den Fallzahlen des LAVG und derer des Landkreises Dahme-Spreewald zu den einzelnen Kommunen beruhen auf dem Meldeverzug und auf Abweichungen bei der Datenübermittlung und Datenerfassung. Die Fallzahlen der einzelnen Kommunen bilden kein eindeutiges Bild zum Infektionsgeschehen der einzelnen Kommunen ab, da beispielsweise Pflegeeinrichtungen einen Hotspot darstellen und erhöhte Fallzahlen aufweisen.) | |
| Entwicklung 7-Tage-Inzidenz im LDS | |||||||
| Datum | 02.06. | 01.06. | 31.05. | 30.05. | 29.05. | 28.05. | 27.05. |
| Inzidenz | 17,6 | 17,6 | 17,0 | 18,2 | 22,2 | 21,7 | 25,2 |
14:29 Uhr, 02.06.2021 | Spree-Neiße: Inzidenz steigt auf 31,7
| Aktuelle Fallzahlen im Landkreis | Stand: 02.06.2021 |
| Bestätigte Infektionen insgesamt | 7622 |
| Veränderung zum Vortag | + 5 |
| davon stationäre Behandlung | 2 |
| Angeordnete Quarantäne (nicht enthalten positiv Getestete) | 134 |
| davon geheilt | 7227 |
| Anzahl der Todesfälle durch/oder in Verbindung mit Covid-19 | 192 |
| Aktuell infizierte Personen | 203 |
| 7-Tage-Inzidenzwert * | 31,7 |
* Anzahl Neuinfektionen der letzten 7 Tage / 113720 (Einwohner LKSPN) * 100000
(Die Abweichungen zwischen den Fallzahlen des LAVG und derer des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa zu den einzelnen Kommunen beruhen auf dem Meldeverzug und auf Abweichungen bei der Datenübermittlung und Datenerfassung. Die Fallzahlen der einzelnen Kommunen bilden kein eindeutiges Bild zum Infektionsgeschehen der einzelnen Kommunen ab, da beispielsweise Pflegeeinrichtungen einen Hotspot darstellen und erhöhte Fallzahlen aufweisen können.)
Infektionsfälle im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa
| Kommune | Anzahl bestätigt |
|---|---|
| Amt Burg (Spreewald) | 703 |
| Amt Döbern-Land | 724 (+ 1) |
| Amt Peitz | 572 |
| Gemeinde Kolkwitz | 527 |
| Gemeinde Neuhausen/Spree | 298 |
| Gemeinde Schenkendöbern | 238 |
| nicht im Landkreis | 95 |
| Stadt Drebkau | 338 |
| Stadt Forst (Lausitz) | 1151 (+ 2) |
| Stadt Guben | 1097 |
| Stadt Spremberg | 1648 (+ 2) |
| Stadt Welzow | 231 |
7-Tage-Inzidenz Übersicht
| 02.06.2021 | 31.7 |
| 01.06.2021 | 27.3 |
| 31.05.2021 | 27.3 |
| 30.05.2021 | 32.5 |
| 29.05.2021 | 36.9 |
| 28.05.2021 | 35.2 |
| 27.05.2021 | 49.2 |
10:11 Uhr, 02.06.2021 | 103 neue Fälle in Brandenburg – Zahl der aktuell Infizierten und Erkrankten im Land bei 1.900
In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten COVID-19-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden um 103 erhöht. So sind insgesamt 108.336 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 02.06.2021, 00:00 Uhr, Quelle: http://corona.rki.de). Aktuell werden 116 Personen wegen einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 34 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 31 beatmet werden. In Brandenburg sind ungefähr 102.700 Menschen von ihrer COVID-19-Erkrankung genesen. So liegt die Zahl der aktuell Infizierten und Erkrankten bei geschätzt rund 1.900.
Landkreis / | Neue bestätigte Fälle im | Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär Stand: 02.06., 00:00 Uhr | 7-Tage-Inzidenz | 7-Tage-Fallzahl | Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert ab 10. KW 2020 (24-h-Vergleich) |
Barnim | +1 | 6.067 | 11,3 | 21 | 223 (+0) |
Brandenburg a. d. H. | +2 | 2.326 | 42,9 | 31 | 84 (+1) |
Cottbus/Chóśebuz | +0 | 5.905 | 20,1 | 20 | 204 (+0) |
Dahme-Spreewald | +6 | 7.039 | 17,6 | 30 | 248 (+0) |
Elbe-Elster | +4 | 7.095 | 29,5 | 30 | 245 (+0) |
Frankfurt (Oder) | +5 | 2.238 | 26,0 | 15 | 111 (+1) |
Havelland | +9 | 6.236 | 28,2 | 46 | 180 (+0) |
Märkisch-Oderland | +0 | 6.926 | 13,3 | 26 | 275 (+1) |
Oberhavel | +6 | 8.330 | 20,2 | 43 | 270 (+0) |
Oberspreewald-Lausitz | +19 | 7.369 | 36,6 | 40 | 264 (+0) |
Oder-Spree | +4 | 8.178 | 15,7 | 28 | 311 (+1) |
Ostprignitz-Ruppin | +4 | 4.128 | 9,1 | 9 | 151 (+0) |
Potsdam | +5 | 7.069 | 17,7 | 32 | 242 (+0) |
Potsdam-Mittelmark | +18 | 7.849 | 18,9 | 41 | 203 (+1) |
Prignitz | +4 | 3.229 | 11,8 | 9 | 163 (+0) |
Spree-Neiße/Sprjewja-Nysa | +5 | 7.622 | 31,7 | 36 | 192 (+0) |
Teltow-Fläming | +8 | 6.822 | 22,9 | 39 | 205 (+0) |
Uckermark | +3 | 3.908 | 18,5 | 22 | 164 (+0) |
Brandenburg gesamt | +103 | 108.336 | 20,5 | 518 | 3.735 (+5) |
Übersicht: 7-Tage-Inzidenzen der Landkreise und kreisfreien Städte
Landkreis / |
02.06. |
01.06. |
31.05. | Sonntag 30.05. |
29.05. |
28.05. |
27.05. |
26.05. |
25.05. | Feiertag 24.05. |
Barnim | 11,3 | 14,0 | 14,0 | 14,0 | 17,3 | 19,4 | 21,1 | 23,8 | 30,2 | 31,8 |
Brandenburg a. d. H. | 42,9 | 40,2 | 37,4 | 42,9 | 51,3 | 65,1 | 40,2 | 51,3 | 62,3 | 63,7 |
Cottbus | 20,1 | 20,1 | 23,1 | 25,1 | 32,1 | 37,1 | 38,1 | 41,1 | 46,1 | 49,2 |
Dahme-Spreewald | 17,6 | 17,6 | 17,0 | 18,2 | 22,2 | 21,7 | 25,2 | 31,6 | 38,6 | 39,8 |
Elbe-Elster | 29,5 | 26,5 | 29,5 | 29,5 | 35,4 | 41,2 | 43,2 | 51,1 | 66,8 | 65,8 |
Frankfurt (Oder) | 26,0 | 20,8 | 24,2 | 24,2 | 26,0 | 34,6 | 34,6 | 36,4 | 58,9 | 57,1 |
Havelland | 28,2 | 23,9 | 23,3 | 23,3 | 23,9 | 31,3 | 23,3 | 25,8 | 42,9 | 50,9 |
Märkisch-Oderland | 13,3 | 13,8 | 14,3 | 16,9 | 20,4 | 20,4 | 19,9 | 25,0 | 33,7 | 35,8 |
Oberhavel | 20,2 | 17,4 | 17,4 | 19,3 | 18,8 | 24,0 | 32,4 | 35,7 | 45,6 | 61,5 |
Oberspreewald-Lausitz | 36,6 | 30,2 | 30,2 | 32,0 | 37,5 | 25,6 | 32,0 | 43,9 | 50,3 | 51,2 |
Oder-Spree | 15,7 | 13,4 | 14,0 | 16,8 | 24,0 | 26,3 | 24,0 | 34,7 | 42,5 | 43,1 |
Ostprignitz-Ruppin | 9,1 | 6,1 | 6,1 | 6,1 | 8,1 | 10,1 | 7,1 | 11,1 | 16,2 | 16,2 |
Potsdam | 17,7 | 15,0 | 16,1 | 16,6 | 20,0 | 29,4 | 32,7 | 41,6 | 48,8 | 47,7 |
Potsdam-Mittelmark | 18,9 | 16,2 | 16,2 | 16,2 | 18,0 | 20,3 | 13,4 | 18,9 | 23,5 | 27,7 |
Prignitz | 11,8 | 10,5 | 10,5 | 10,5 | 11,8 | 18,4 | 21,0 | 28,9 | 40,7 | 42,0 |
Spree-Neiße | 31,7 | 27,3 | 27,3 | 32,5 | 36,9 | 35,2 | 49,2 | 75,6 | 90,6 | 93,2 |
Teltow-Fläming | 22,9 | 18,8 | 18,8 | 18,8 | 19,4 | 24,1 | 27,1 | 39,4 | 47,1 | 48,8 |
Uckermark | 18,5 | 17,7 | 16,8 | 18,5 | 21,9 | 31,1 | 27,7 | 43,7 | 51,3 | 51,3 |
Brandenburg gesamt | 20,5 | 18,4 | 18,7 | 20,0 | 23,2 | 26,8 | 27,1 | 34,9 | 44,0 | 46,9 |
7-Tage-Inzidenz ≤ 50 | Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz (https://www.rki.de/inzidenzen) an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 100/150/165, gelten dort ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen des § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG). Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen des § 28b IfSG an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100/150/165, so treten an dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen des § 28b IfSG außer Kraft. Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz (https://www.rki.de/inzidenzen) an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 50, findet frühestens ab dem 31. Mai 2021 in den Schulen der Primarstufe und frühestens ab dem 7. Juni 2021 in allen weiteren Schulen der Unterricht als Präsenzunterricht statt (§ 17 Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung). |
7-Tage-Inzidenz > 50 und ≤ 100 | |
7-Tage-Inzidenz > 100 und ≤ 150 | |
7-Tage-Inzidenz > 150 und ≤ 165 | |
7-Tage-Inzidenz > 165 und ≤ 200 | |
7-Tage-Inzidenz ≥ 200 | |
Hinweise zu den Fallzahlen und Meldungen
Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Neuinfektionen sind alle mittels PCR bestätigten Infektionsfälle. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Meldesoftware (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden.
Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Dies gilt insbesondere für die Wochenenden. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Lage ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind unvermeidbar.
Meldeverfahren: Das Land Brandenburg leitet täglich die Daten der laborbestätigten COVID-19-Fälle an das Robert Koch-Institut (RKI) weiter, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten über die vom RKI zur Verfügung gestellte Meldesoftware SurvNet@RKI> bis spätestens 19:00 Uhr an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) gemeldet wurden. Nach einer Plausibilitätsprüfung leitet das LAVG diese Daten bis spätestens 20:00 Uhr an das RKI weiter. Seitens des RKI erfolgen ab 20:00 Uhr weitere Prüfungs- und Auswertungsroutinen anhand eines Regelwerkes. Eine Voraussetzung ist unter anderem das Vorliegen eines positiven PCR-Befundes. Die Daten werden vom RKI einmal täglich jeweils um 0:00 Uhr aktualisiert und veröffentlicht.
Die Berechnung der 7-Tage Inzidenz erfolgt auf Grundlage des tatsächlichen Erkrankungsfalles bzw. bei Nichtvorhandensein des Meldedatums des Infektionsfalles dividiert durch die Anzahl der Einwohner mal 100.000. Neuinfektionsfälle, deren tatsächliches Erkrankungsdatum länger als 7-Tage zurückliegen finden bei der Berechnung der 7-Tage-Inzidenz keine Berücksichtigung. Eine Summation der Neuinfektionen als Rechengrundlage führt leider zu abweichenden Ergebnissen, da diese das tatsächliche Erkrankungsdatum nicht berücksichtigen.
Bei der Zahl der Genesenen handelt es sich um geschätzte Werte. Im Allgemeinen werden die aus dem ambulanten Bereich gemeldeten Infizierten nach 14 Tagen, gemäß RKI-Standard, als genesen betrachtet. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht.
Die Zahl der aktiv Erkrankten ergibt sich wie folgt: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.







