Auf der Landesstraße 59 zwischen Hirschfeld und Großthiemig ist am Sonntagvormittag ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Wie die Polizei mitteilte, kamen der Fahrer und ein Kleinkind augenscheinlich mit dem Schrecken davon. Beide wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Am nicht mehr fahrbereiten Wagen entstand ein Schaden von mehr als 10.000 Euro.
Unfall auf der L59 zwischen Hirschfeld und Großthiemig
Auf der Landesstraße 59 hat sich am Sonntag kurz nach 09:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer eines Autos zwischen Hirschfeld und Großthiemig unterwegs, als er mit seinem Wagen von der Fahrbahn abkam. Das Auto überschlug sich anschließend. Der Fahrer und ein Kleinkind, das sich ebenfalls im Fahrzeug befand, kamen laut Polizei augenscheinlich mit dem Schrecken davon. Vorsorglich wurden beide zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand nach Polizeiangaben ein Schaden von mehr als 10.000 Euro. Der Wagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Angehörige beauftragten laut Polizei einen Abschleppdienst. Weitere Angaben zur Unfallursache machte die Polizei in der vorliegenden Mitteilung zunächst nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Elsterwerda: Am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr war ein Motorradfahrer auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Elsterwerda und Saathain unterwegs. Als er sah, dass sich ein Funkstreifenwagen näherte, beschleunigte er seine SUZUKI und fuhr davon, die Beamten folgten ihm daraufhin. Wenig später fanden sie das Kraftrad mit der Leitplanke kollidiert. Der junge Fahrer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Es stellte sich heraus, dass der 16-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und zudem alkoholisiert war. Auch das Kennzeichen des nicht in Deutschland registrierten Kraftrades ist nicht vergeben und es handelt sich offenbar um eine Fälschung. Das Fahrzeug wurde zur Beweissicherung sichergestellt.
Merzdorf: Am Montag kurz nach 08:00 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass aus der Elsterwerdaer Straße in der Nacht eine grüngelbe Hüpfburg entwendet worden war. Offenbar hätte das Spielgerät abgeholt werden sollen und lag fertig gepackt bereit. Diese Gelegenheit haben die Diebe genutzt, weswegen nun die Kriminalpolizei ermittelt.
Merzdorf: Am Samstagabend gegen 19:00 Uhr wurde die Polizei zum Freibad gerufen. Zwei Männer waren dort alkoholisiert am Herumpöbeln und hielten sich nicht an die Badeordnung. Als sie des Bades verwiesen werden sollten, kamen sie der Aufforderung nicht nach und wurden stattdessen handgreiflich, so dass ein Funkwagen ausrückte. Als die Beamten auftauchten, verließen die Störenfriede schließlich den Ort des Geschehens und bekamen für die diesjährige Badesaison Hausverbot.
Schlieben: In Werchau wurde die Polizei am Montag um 09:11 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem ein LKW mit einer Telefonleitung kollidierte und der Mast zu Boden gefallen war. Der abgebrochene Mast selbst stellt keine Verkehrsbehinderung da. Der Schaden beträgt rund 1.000 Euro.
Finsterwalde: Am Sonntagabend kam es gegen 22:00 Uhr zu einem Wildunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Finsterwalde und Eichholz. Die Fahrerin eines Opel „Corsa“ kollidierte mit einem Reh, welches sich daraufhin vom Unfallort entfernte. Es gab keine Verletzten, jedoch konnte ein Schaden in Höhe von circa 4.000 Euro festgestellt werden.
Großkrausnik: Zum Einsatzstichwort Brand wurden Feuerwehr und Polizei am Samstag gegen 13:20 Uhr in die Rosenstraße gerufen. Die Feuerwehr löschte eine brennende Scheune, als Brandursache ist ein Blitzeinschlag bisher nicht auszuschließen. Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe ist bisher noch unklar.
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Red. / Presseinformation




