In der Ursulastraße in Finsterwalde hat in der vergangenen Nacht eine Hecke gebrannt. Die Hauseigentümer bemerkten das Feuer frühzeitig, sodass die alarmierte Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus verhindern konnte. Der Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf einen niedrigen dreistelligen Betrag beziffert. Die Polizei nahm nach ersten Spurensicherungen Ermittlungen zur Brandursache auf.
Polizei ermittelt nach Heckenbrand
Gegen 03:00 Uhr kam es in der Nacht in der Ursulastraße in Finsterwalde zu einem Brand. Wie die Polizei mitteilte, brannte eine Hecke auf einem Grundstück. Die Hauseigentümer bemerkten das Feuer rechtzeitig. Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Feuerwehrkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus verhindert werden. Der entstandene Schaden wird nach ersten Schätzungen im dreistelligen Bereich vermutet. Nach Abschluss der ersten Spurensuche und Spurensicherung hat die Polizei Ermittlungen zur genauen Ursache des Brandes eingeleitet.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Kremitzaue: Am Freitagnachmittag kam ein MERCEDES-Transporter von der Fahrbahn in Malitschkendorf ab und prallte gegen eine Laterne. Fahrer und Auto konnten die Fahrt fortsetzen, die Laterne musste jedoch durch die Feuerwehr begradigt und durch einen Elektriker stillgelegt werden. Schätzungsweise beläuft sich der Sachschaden auf 5.000 Euro.
Elsterwerda: Am Nikolaustag musste ein Wohnungseigentümer in der Berliner Straße feststellen, dass Unbekannte sich Zutritt in seine Räumlichkeiten verschafft hatten. Die Täter ließen eine beschädigte Wohnungstür zurück und entwendeten unter anderem Waschbecken und Badewanne. Ob das Diebesgut Einsatz auf dem nächsten Polterabend fand, oder in den Räumlichkeiten des Diebes Einzug gefunden hat, wird Gegenstand der weiteren Ermittlungen sein.
Bad Liebenwerda: In den frühen Morgenstunden des Montags kam es in der August-Bebel-Straße zu einer Kollision zwischen einem PKW AUDI und einem MERCEDES-Transporter. Der Vorfahrtskonflikt führte zum Auslösen der Airbags und einem geschätzten Sachschaden von 15.000 Euro. Die Fahrer blieben unverletzt, ihre Fahrzeuge mussten jedoch durch Abschleppdienste geborgen werden.
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Red. / Presseinformation







