Bei einem Arbeitsunfall auf einer KITA-Baustelle in der Pestalozzistraße in Schönefeld ist gestern ein 45-jähriger Mann schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde der Mann kurz nach 18 Uhr beim Einweisen eines Radladers von der Arbeitsmaschine gerammt und überrollt. Er musste mit einem Rettungshubschrauber zur medizinischen Versorgung in eine Klinik geflogen werden. Die Polizei ermittelt gemeinsam mit dem Amt für Arbeitsschutz zum genauen Unfallhergang.
45-Jähriger von Radlader erfasst und überrollt
Der Polizei wurde am Donnerstag kurz nach 18:00 Uhr ein Unfall auf der KITA-Baustelle in der Pestalozzistraße in Schönefeld gemeldet. Nach Angaben der Polizei war ein 45-jähriger Mann dort mit dem Einweisen eines Radladers beschäftigt. Dabei wurde er von der Arbeitsmaschine gerammt und anschließend überrollt. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Für die medizinische Versorgung wurde er laut Polizei mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Polizei ermittelt zum genauen Hergang des Arbeitsunfalls. Die Untersuchungen erfolgen laut Mitteilung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Arbeitsschutz. Weitere Angaben zum Unfall oder zum Zustand des verletzten Mannes liegen in der Mitteilung nicht vor.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
A10, Rasthof Fichtenplan: Polizeibeamte führten am Donnerstagnachmittag eine Verkehrskontrolle im Bereich des Rasthofes Fichtenplan-Nord durch und wurden gleich doppelt fündig. Bei einem PKW AUDI ergab die Datenabfrage, dass das Fahrzeug wegen eines Verstoßes gegen das Haftpflicht-Versicherungsgesetz in Fahndung stand. Zunächst wurde die Anzeige gefertigt, die Nummernschilder entsiegelt und die Weiterfahrt untersagt. Während der Kontrolle meldeten sich Angestellte der Tankstelle bei den Beamten und wiesen darauf hin, dass der 39-jährige Fahrer mit demselben Auto in der Vergangenheit bereits mehrmals mit Betrugsdelikten mit der Variante des sogenannten „Autobahngoldes“ in Erscheinung getreten, jedoch bislang immer geflüchtet war. Daraufhin wurde dem Fahrer die Einleitung eines weiteren Ermittlungsverfahrens eröffnet, das nun von der Kriminalpolizei weitergeführt wird.
Ausgangsmeldung vom 17.08.2026: Alte Betrugsmasche wiederholt, LK DS, BAB 10, Rasthof Fichtenplan-Süd:
Ein Betrugsfall nach der bekannten Methode des sogenannten “Autobahngoldes” wurde der Polizei am Sonntagabend um 18:00 Uhr angezeigt. Einem Autofahrer war von einem bislang unbekannten Mann eine Notlage vorgespiegelt, in der er dringend an Bargeld gelangen musste, um seine Tour fortsetzen zu können. Dem 29-Jährigen war ein angeblich echter „Goldring“ im Tausch gegen 100 Euro angeboten worden. Der Täter flüchtete danach mit einem PKW AUDI und erst später wurde dem Getäuschten bewusst, dass es sich bei dem Pfand nicht um echtes Gold handeln könnte. Der Verdacht bestätigte sich und gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme durch die Polizei wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter eingeleitet.
In diesem Zusammenhang der Hinweis der Polizei: Seit mehreren Jahren versuchen Betrüger, an Autobahnen und Bundesstraßen durch das Vortäuschen einer Notsituation an Bargeld von haltenden Autofahrern zu gelangen. Dabei werden Schmuck oder Wertgegenstände zum Kauf angeboten, die sich bei näherer Untersuchung als wertlose Plagiate herausstellen. In vielen der angezeigten Fälle wurden sogar echte Juwelier-Stempel, so genannte Punzen, eingeschlagen, um Echtheit vorzutäuschen. Falls Sie von Personen an einem Pannen-Auto angehalten werden sollten, rufen sie die Polizei per Notruf 110, um prüfen zu lassen, ob es sich wirklich um eine Notsituation handelt. In diesem Fall wird durch die Beamten kompetente Hilfe organisiert.
Lübben: Am frühen Donnerstagnachmittag wurde die Polizei über eine Plakatierung im Bereich der Bundesstraße 115 an einer Brücke kurz vor dem Lübbener Ortseingang informiert. Insgesamt 25 Plakate einer rechtsextremen Gruppierung waren in verschiedenen Formaten (DIN A 3 und A 4) gemeinsam mit fremdenfeindlichen und rechtsextremen Sprüchen aufgebracht worden. Nach der Spurensicherung und Dokumentation wurde die Beseitigung veranlasst und gleichzeitig hat der kriminalpolizeiliche Staatsschutz weiterführende Ermittlungen übernommen.
Mittenwalde: Zu einem Verkehrsunfall wurde die Polizei am Donnerstag kurz nach 14:30 Uhr auf die Bundesstraße 246 gerufen. Zwischen Telz und Mittenwalde war ein PKW AUDI gegen einen NISSAN gestoßen, was einen Sachschaden von rund 8.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit.
Zeuthen: Auf der Kreuzung der Großen Zeuthener Allee zur Straße Am Kurpark war es am Donnerstag kurz vor 15:00 Uhr zum Zusammenstoß eines SKODA-Kleinwagens mit einem OPEL gekommen, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines vierstelligen Sachschadens weiter fahrbereit.
Wildau: Eine einstündige Vollsperrung der Fontaneallee war am Donnerstag die Folge eines Verkehrsunfalls, über den die Polizei um 15:30 Uhr informiert wurde. Ersten Ermittlungen zufolge war unangepasste Geschwindigkeit die Ursache einer Kollision zwischen einem MERCEDES-Transporter und einem MERCEDES-Pickup. Der 33-jährige Fahrer des gerammten Autos hatte dabei Verletzungen erlitten, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Bei einer fünfstelligen Sachschadensbilanz musste für den „Sprinter“ ein Abschleppdienst bestellt werden. Um 16:30 Uhr wurde die Vollsperrung der Straße wieder aufgehoben.
Waßmannsdorf: Kurz vor 17:00 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag in die Waßmannsdorfer Allee gerufen, um einen Verkehrsunfall aufzunehmen. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein Motorradfahrer mit seiner DUCATI aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen. Die Maschine prallte gegen die Schutzplanke und stieß anschließend im Gegenverkehr mit einem MERCEDES-Kleinbus zusammen. Entgegen erster Vermutungen war der 24-jährige Motorradfahrer unverletzt geblieben. Das Krad war aber mit einem fünfstelligen Schaden nicht mehr fahrbereit.
Schönefelder Kreuz: Autofahrer riefen am Donnerstag kurz nach 17:00 Uhr die Polizei zum Schönefelder Kreuz, da sie in der Überfahrt von der BAB 10 zur BAB 13 einen PKW festgestellt hatten, der über zwei Fahrspuren auf der Seite lag. Der Fahrer des MERCEDES gab an, durch einen „Sekundenschlaf“ nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Schutzplanke gefahren zu sein, woraufhin sich das Auto überschlug. Verletzt wurde niemand, aber die „C-Klasse“ war mit einem fünfstelligen Sachschaden nicht mehr fahrbereit. Für eine Dreiviertelstunde sorgte die Vollsperrung zwischen der BAB 10 und der BAB 13 für Verkehrsbehinderungen und einen Stau.
Schönefeld: Kurz vor 17:30 Uhr rief am Donnerstag ein AUDI-Besitzer die Polizei, da sein schwarzes Modell „Q 3“ von einem Parkplatz in der Hans-Grade-Allee gestohlen worden war. Die gleiche Anzeige ging bei der Polizei kurz nach 21:00 Uhr aus Waßmannsdorf ein. Hier war vom Bahnhofsparkplatz ein beigefarbener VW-Caddy entwendet worden. in beiden Fällen wurde gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme die internationale Fahndung eingeleitet.
Schönefeld: Ein Unfall auf der KITA-Baustelle in der Pestalozzistraße wurde der Polizei am Donnerstag kurz nach 18:00 Uhr gemeldet. Beim Einweisen eines Radladers war ein 45-jähriger Mann von der Arbeitsmaschine gerammt und überrollt worden. Zur medizinischen Versorgung seiner schweren Verletzungen wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang in Zusammenarbeit mit dem Amt für Arbeitsschutz dauern bis zur Stunde an.
Schönefeld: Für einen 40-jährigen PEUGEOT-Fahrer begann der Freitagmorgen mit einer Verkehrskontrolle, die weitreichende Folgen hatte. Polizisten hatten das Auto kurz vor 01:30 Uhr in der Straße Alt-Schönefeld gestoppt und dabei festgestellt, dass die montierten Nummernschilder laut Datenabfrage an einen FIAT gehören. Darüber hinaus war der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, was eine weitere Anzeige nach sich zog. Da zudem gegen den Mann ein Haftbefehl einer Staatsanwaltschaft vorlag, wurde er festgenommen, um anschließend einer Justizvollzugseinrichtung überstellt zu werden. Das Fahrzeug und die falschen amtlichen Kennzeichen wurden sichergestellt.
Eichwalde: In der Nacht zum Donnerstag waren Einbrecher in der Straße Am Graben unterwegs, wie der Polizei in den Abendstunden angezeigt wurde. Gewaltsam waren sie in ein Gewerbeobjekt eingedrungen, um Kraftstoff und Werkzeuge zu stehlen, sodass die vorläufige Schadensbilanz im vierstelligen Eurobereich liegt. Nach einer ersten Spurensicherung hat inzwischen die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
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Red. Presseinfo




