Nach einem Kellereinbruch in Schönefeld bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein Unbekannter soll mehrere Kellerabteile in einem Wohnblock aufgebrochen haben. Da eine Zeugin den Mann beobachten konnte, wurde ein Phantombild erstellt, das nun auf Anordnung eines Gerichts veröffentlicht wurde.
Kellereinbruch in Schönefeld – Polizei veröffentlicht Phantombild
Im Zusammenhang mit einem Kellereinbruch in Schönefeld bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Angaben der Polizei hatten Bewohner zweier Aufgänge eines Wohnblocks in der Straße „Wehrmathen“ am 20. Mai 2025 festgestellt, dass ein Unbekannter insgesamt vier Kellerabteile aufgebrochen hatte.
Der Mann ging dabei offenbar so lautstark vor, dass mehrere Anwohner auf das Geschehen aufmerksam wurden. Durch ihre Reaktion wurde der Täter schließlich aufgeschreckt und flüchtete vom Tatort.
Zeugin beobachtet flüchtenden Mann
Eine Zeugin konnte den flüchtenden Mann beobachten. Auf Grundlage der abgegebenen Beschreibungen fertigte die Polizei ein Phantombild an. Dieses wird nun auf Anordnung des Gerichts veröffentlicht.
Die Polizei stellt im Zuge der Fahndung folgende Fragen:
- Wer kann Hinweise zur Identität der abgebildeten Person geben?
- Wer hat Hinweise zum gegenwärtigen Aufenthaltsort der Person?
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld unter der Telefonnummer 030 63480-0 entgegen. Hinweise können außerdem bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Zusätzlich steht das Hinweisportal der Polizei im Internet zur Verfügung.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Selchow: Polizeibeamte wurden am Mittwochnachmittag in der Messestraße von einem VW „Golf“ überholt. Dabei schien der Fahrer ein wenig unsicher unterwegs zu sein, so dass sich die Polizisten zu einer Kontrolle entschieden. Zu Recht: Der Mann hatte keinen Führerschein, dafür schlug ein Drogenvortest positiv an. Daher nahmen die Beamten den Fahrer mit zu einer beweissichernden Blutentnahme und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Königs Wusterhausen: Mitarbeiter einer Drogerie bemerkten am Mittwochvormittag, wie ein Mann seinen Rucksack voll Waren packte und anschließend die Filiale verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Darauf angesprochen nahm er die Beine in die Hand, ließ allerdings seinen Rucksack zurück. Darin befanden sich nicht nur die Waren im Wert von mehreren hundert Euro, sondern auch persönliche Dokumente. Was die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei natürlich vereinfacht.
Gröditsch: Polizei und Feuerwehr wurden am Mittwoch gegen 18:30 Uhr in die Gröditscher Dorfstraße gerufen. Dort brannte eine Scheune. Im Inneren befanden sich Traktoren und Anhänger sowie ein Auto. Obwohl die Feuerwehr zügig löschte, brannte die Scheune samt Inhalt vollständig aus. Durch die Löscharbeiten war die Gröditscher Dorfstraße zeitweise vollständig gesperrt. Kriminaltechniker werden im Laufe des Donnerstags den Brandort untersuchen.
Steinkirchen: Auf einem Baumarkt-Parkplatz in der Weinbergstraße ist am Mittwoch gegen 11:30 Uhr ein Transporter gegen einen Zaun gefahren. Das Fahrzeug blieb zwar fahrbereit, doch es entstand ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro.
Bestensee: Eine leerstehende Scheune an der Spreewaldstraße brannte am Mittwochabend. Weitere Gebäude waren nicht gefährdet. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand durch Kokeleien im Keller ausgebrochen, so dass die Polizei von Brandstiftung ausgeht.
Lübben: Die Polizei wurde Mittwochmittag zu einem Gewerbebetrieb im Briesener Zergoweg gerufen. Unbekannte waren dort auf das Gelände eingedrungen und hatten Technik an ausgemusterten Lokomotiven abgebaut. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro. Kriminaltechniker kamen noch am Nachmittag zum Einsatz und sicherten entsprechende Spuren, die nun in die weiteren Ermittlungen einfließen.
Deutsch Wusterhausen: Zwischen Wildau und Deutsch Wusterhausen ist ein IVECO-Transporter von der Straße abgekommen. Die hinzugerufenen Polizisten stellten mithilfe eines Drogentestes fest, dass der Fahrer offenbar unter dem Einfluss von Cannabis stand. Deshalb nahmen sie ihn mit zur beweissichernden Blutentnahme und untersagten die Weiterfahrt, was sie mit der Beschlagnahme des Führerscheins untermauerten. An dem Fahrzeug entstanden Schäden von etwa 1.000 Euro
Königs Wusterhausen: Gleich zweimal hatten es Polizeibeamte mit betrunkenen E-Scooter-Fahrern zu tun. Gegen 11:15 Uhr stoppten die Polizisten in der Gerhart-Hauptmann-Straße einen Mann auf seinem E-Roller, weil er mit einem abgelaufenen Versicherungskennzeichen unterwegs war. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert knapp im Ordnungswidrigkeitsbereich. Zur Blutentnahme musste der Fahrer eines weiteren E-Scooters am Abend. Er war in der Erich-Weinert-Straße kontrolliert worden, ebenfalls, weil die Versicherung seines Gefährts abgelaufen war. Er kam bei einem Atemalkoholtest auf einen Wert von über anderthalb Promille, was klar im Bereich einer Verkehrsstraftat liegt. Beide Männer mussten natürlich ihre Roller stehen lassen.
Mittenwalde: Zwischen Ragow und Brusendorf sind am Mittwoch kurz nach 16:45 Uhr zwei Autos zusammengestoßen. Der Grund war nach ersten Erkenntnissen ein Vorfahrtfehler. Eine Fahrerin wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl der KIA, als auch der BMW waren nicht mehr fahrbereit, die Schäden summieren sich auf einige zehntausend Euro.
Mittenwalde: An einem PKW KIA hat sich ein Biber am Mittwochabend kurz nach 22:30 Uhr die Zähne ausgebissen. Er bezahlte die Kollision mit seinem Leben. Der Fahrer des „Rio“ blieb unverletzt, musste für sein Auto allerdings einen Abschleppdienst rufen.
Luckau: Aufgrund eines Vorfahrtfehlers sind am Donnerstagmorgen in der Nissanstraße ein PKW BMW und eine KIA zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand, aber für beide Autos musste bei einem Gesamtschaden von knapp 10.000 Euro jeweils ein Abschleppdienst gerufen werden.
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Red. / Presseinformation





