Auf der Suche nach einem Schlafplatz streift das Melancholische Mädchen durch die Großstadt. Eine Forschungsreise in 15 komischen Begegnungen durch unsere postmoderne Gesellschaft zwischen Prekarisierung und Self Marketing, serieller Monogamie und Neo-Spiritualität, Ernüchterung und Glückszwang … Susanne Heinrichs Debütfilm verbindet Pop und Theorie, Feminismus und Humor – und ist voll von Zitaten, die man in Neonbuchstaben auf Werbetafeln leuchten sehen will.
Die 1985 in Oschatz bei Leipzig geborene Regisseurin hat für ihren Debutfilm den Max Ophüls Preis 2019 sowie den Hauptpreis beim 16. Neisse Filmfestival 2019 gewonnen. Heinrich hatte ab 2004 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert. Es erschienen bislang verschiedene Bücher von ihr, unter anderem die Romane „Die Andere“ (2007) und „So, jetzt sind wir alle mal glücklich“ (2009).
pm/red
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