BTU-Studentinnen gewinnen Preise beim ICOMOS-Wettbewerb
Eröffnung. Montag, 26.10., 18:30 Uhr, im Erdgeschoss des IKMZ
Ausstellung vom 26. bis 30. Oktober 2015
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Studierende der Architektur und Bauen und Erhalten zeigen vom 26. bis 30. Oktober 2015, insgesamt 12 Arbeiten zur jüngeren Architektur und den Geschichtszeugnissen der Postmoderne. Hierzu zählen Objekte wie zum Beispiel das Gropius-Haus Dessau, das Cafe Moskau, der Umlauftank der Technischen Universität Berlin, sowie die Cottbuser „Blaue Uhr“ und das Juri-Gagarin-Raumflugplanetarium Cottbus.
Diese Auseinandersetzung mit der baulichen Geschichte – unter Berücksichtigung der kulturellen und denkmalpflegerischen Werte der ausgewählten Projekte – wurden als studentische Plädoyers zum gleichnamigen Wettbewerb von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) eingereicht. Aus diesem Wettbewerb gingen die Teilnehmerinnen Neele Ewert und Leonie Hagen als eine der sechs Gewinnergruppen hervor und wurden mit einem Preisgeld ausgezeichnet.
Die Bewahrung des baulichen Erbes, Identität zu stiften und Geschichte zu dokumentieren haben sich die 23 Studierende aus unterschiedlichen Semester des Bachelor- und Master-Studiengangs Architektur zum Leitsatz gemacht. Das Seminar „From 60 to 90“ wird durch den Lehrstuhl für Denkmalpflege betreut, woraus zwölf erhaltenswerte Projekte in Europa – zwischen 1960 und 1990 erbaut – ausgewählt und analysiert wurden.
Mit einer Vernissage möchten die Studierenden das Seminar abrunden und alle interessierten Gäste herzlich dazu einladen, die Ausstellung in gemütlicher Atmosphäre mit zu feiern.
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Foto: Sandra Mattner
Quelle: BTU Cottbus-Senftenberg




