Komponisten-Porträt: Peter Tschaikowski
Termine:
Freitag, 13. Februar 2015, 20.00 Uhr, Großes Haus;
Samstag, 14. Februar 2015, 19.00 Uhr, Großes Haus
Im 5. Philharmonischen Konzert wird abermals ein bedeutender russischer Meister porträtiert: Peter Tschaikowski, der sich im Gegensatz zu vielen seiner Landsmänner kompositorisch deutlich gen Westen wandte.
Mit Alexander Markovich wird das Konzert Nr. 2 G-Dur op. 44 aufgeführt, ein Glanzstück romantischer Klaviermusik, das von ausdrucksvollen Dialogen zwischen der Solo- und den Orchesterstimmen lebt. Der in Israel lebende Solist gewann bereits mit 13 Jahren den 1. Preis des Prager Rundfunk-Jugend-Wettbewerbs, wurde am Moskauer Konservatorium ausgebildet und machte sich bald darauf weltweit einen Namen. Außerdem erklingt Tschaikowskis fünfte Sinfonie e-Moll op. 64, die sein Auf und Ab zwischen seelischen Höhenflügen und Depressionen widerspiegelt.
Bernd Franke steuert mit „VEIL I“ das Auftragswerk bei. Er lässt sich beim Komponieren unter anderem durch seine Erfahrungen und Eindrücke, die er auf zahlreichen Reisen um die Welt sammeln konnte, inspirieren.
Am Dirigentenpult steht der Armenier Ruben Gazarian, der im Jahr 1999 der jüngste Chefdirigent Deutschlands wurde und heute das Württembergische Kammerorchester Heilbronn und das Georgische Kammerorchester Ingolstadt leitet.
Es spielt das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus.
Bild: Ruben Gazarian, Dirigent
Foto: Fotostudio M42
Quelle: Brandenburgische Kulturstiftung STAATSTHEATER COTTBUS




