Saisonale Gerichte, eine regelmäßig wechselnde Speisekarte und eigene Cocktailkreationen: In der Esscobar in Cottbus dürfen sich Gäste ab Dienstag auf neue kulinarische Genussmomente freuen. Geschäftsführer Nektarios Gkatzias setzt gemeinsam mit seinem Team auf moderne deutsche Küche mit französischen Einflüssen, frische Zutaten und möglichst regionale Partner. Neu auf der Karte sind unter anderem Kürbissuppe, Kalbsleber und Kürbisrisotto. Auch an der Bar gibt es neben Klassikern eigene Signature Drinks, darunter eine an Fürst Pückler angelehnte Kreation mit Schokolade, Vanille und Beeren. Am NL-Mikro berichtet der Geschäftsführer über das Konzept, die ersten Monate und weitere Pläne für die Esscobar. Mehr dazu im Video ->> Hier klicken
Von der Wunschlocation zur eigenen Esscobar
Seit dem Frühjahr führt Nektarios Gkatzias die Esscobar in Cottbus. Dass es einmal genau diese Location werden könnte, hatte für ihn schon länger einen besonderen Reiz. „Ich fand diese Location immer wunderschön hier.“ Die Gelegenheit zur Übernahme ergab sich schließlich eher zufällig. Offiziell ging es am 1. April los, schon am 28. März öffnete die Esscobar zur Altstadtnacht. An den Start erinnert sich Gkatzias gern zurück: „Das war eine grandiose Eröffnung. Tatsächlich war gefühlt ganz Cottbus hier, es hat richtig Spaß gemacht.“
Gemeinsam mit Chefkoch Sebastian wurde anschließend an der kulinarischen Ausrichtung gearbeitet. Herausgekommen ist eine moderne deutsche Küche mit französischen Einflüssen. Gleichzeitig spielt Regionalität eine wichtige Rolle. So wird unter anderem mit Fürst-Pückler-Salz aus Bad Muskau gekocht, auf der Weinkarte finden sich zudem Weine aus Brandenburg. „Wir versuchen, bei unseren Zutaten sehr regional zu bleiben und bereiten alles frisch zu.“
Neue Speisekarte ab Dienstag
Ab Dienstag gibt es in der Esscobar eine neu zusammengestellte Speisekarte. Gleichzeitig wechseln auch die saisonalen Angebote: Nach der Pfifferlingszeit stehen nun Kürbis und Steinpilze im Mittelpunkt. Dazu gehören unter anderem Kürbissuppe, Kalbsleber mit Kürbisrisotto. Auch Gerichte, die bei den Gästen bereits gut ankommen, sollen teilweise angepasst und weiterentwickelt werden. So wird das bisherige Beef Tatar künftig als Surf-and-Turf-Variante angeboten.
Zu den Favoriten gehört nach Angaben von Gkatzias derzeit vor allem die Trüffelpasta. „Der Zander mit Brie-Risotto und Trüffel ist das beliebteste Gericht gerade und natürlich unsere Trüffelpasta ist auch seit Tag 1 mit dabei und das bleibt ein Klassiker.“ Auch das argentinische Filetsteak kommt bei den Gästen gut an. Bei der Weiterentwicklung der Karte kann sich das gesamte Team einbringen. „Jeder darf seine Idee einbringen, ob der Chefkoch, der zweite Koch, der Kellner, jemand der gerne isst, wir wollen immer etwas Neues machen.“
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Cocktails zwischen Klassikern und Eigenkreationen
Nicht nur in der Küche, auch an der Bar sollen regelmäßig neue Ideen entstehen. Neben bekannten Cocktailklassikern gibt es eigene Signature Drinks des Teams. Auch individuelle Wünsche der Gäste sind möglich. „Wir sind bereit, für den Gast auch eigene Kreationen zu machen.“ Eine eigene Kreation von Gkatzias lehnt sich an das bekannte Fürst-Pückler-Dessert an und verbindet Schokolade, Vanille und Beeren. Der Drink kann nach Angaben des Geschäftsführers sowohl vor dem Essen als auch als Dessertdrink bestellt werden. Für Gkatzias gehört zur Esscobar dabei mehr als gutes Essen und Cocktails. Die Gäste sollen den Alltag für einen Moment hinter sich lassen können. „Jeder hat täglich einen stressigen Tag und der Gast soll hier seinen Alltag vergessen und das spielt für uns eine große Rolle.“
Brunch bleibt, weitere Ideen sind geplant
Geöffnet ist die Esscobar von Dienstag bis Samstag jeweils ab 17 Uhr. Sonntag und Montag sind Ruhetage. Bei besonderen Anlässen will das Team aber flexibel bleiben und auch außerhalb der regulären Zeiten öffnen. Auch der Brunch soll weiterhin einmal im Monat angeboten werden. Für die Weihnachtszeit gibt es bereits erste Ideen, darunter einen kleinen Glühweinstand. „Wir haben viele Ideen“, sagt Gkatzias.
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Red.

















