An der Spitze des Cottbuser Seniorenbeirats gibt es einen Wechsel. Jürgen Grützner ist in der jüngsten Sitzung aus dem Vorsitz verabschiedet worden. Cornelia Krestin führt das Gremium zunächst kommissarisch.
Der bisherige Vorsitzende bleibt im Gremium
Grützner habe den Vorsitz mit großem Engagement und persönlichem Einsatz geführt, teilt die Stadt mit. Dem Beirat bleibt er mit seinen Erfahrungen als Mitglied erhalten – er scheidet also nicht aus, sondern gibt nur das Amt ab.

Unter seiner Leitung habe sich der Seniorenbeirat für die Belange älterer Menschen in Cottbus eingesetzt und deren Anliegen in die kommunalpolitische Diskussion eingebracht. Die Mitglieder würdigten seinen Einsatz und dankten ihm.
Cornelia Krestin koordiniert die Arbeit
Den Vorsitz übernimmt zunächst kommissarisch Cornelia Krestin. Sie koordiniert die Arbeit, bis der Vorsitz endgültig geregelt ist, und vertritt die Interessen der Seniorinnen und Senioren gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.
Wann der Vorsitz dauerhaft besetzt wird, teilt die Stadt nicht mit.
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Was der Seniorenbeirat in Cottbus tut
Der Beirat ist ein ehrenamtliches Gremium und berät die Stadt in Fragen, die ältere Menschen betreffen. Im Mittelpunkt stehen die gesellschaftliche Teilhabe, die Mitwirkungsmöglichkeiten und die Gestaltung eines seniorenfreundlichen Umfelds.
Gemeinsam mit dem Behindertenbeirat gehört er zu den Gremien, über die Betroffene direkt an die Verwaltung herantreten können – ein Weg, der ohne feste Ansprechpartner schnell im Sande verläuft.
Sprechstunden und ein Ratgeber für Ältere
Zu den sichtbaren Ergebnissen der Arbeit gehören die regelmäßigen Sprechstunden des Beirats und der Cottbuser Senioren-Ratgeber, der Anlaufstellen und Angebote in der Stadt bündelt.
Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und werden für eine Wahlperiode berufen. Wer im Seniorenbeirat mitarbeiten möchte, kann sich bei der Stadtverwaltung melden – zuletzt hatte Cottbus öffentlich neue Mitglieder gesucht.
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Red. / Presseinformation







