Vom 19. bis 22. Februar wird die Lausitz Arena erneut zum Treffpunkt der internationalen Turnelite. Beim 49. Turnier der Meister werden knapp 150 Athletinnen und Athleten aus 39 Nationen erwartet. Neben hochklassigen Qualifikationen stehen am Wochenende die Gerätefinals auf dem Programm. Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt spricht von routinierten Abläufen, organisatorischen Herausforderungen und großer Vorfreude auf das Event. Trotz nahezu ausverkaufter Kontingente könnten wetterbedingt noch Tageskarten verfügbar sein.
Die Vorbereitungen laufen nach Angaben von Mirko Wohlfahrt planmäßig. Man sei „gewohnt gut“ vorbereitet, auch wenn es „die einen oder anderen Herausforderungen“ gegeben habe. Ein Faktor sei dabei auch das Wetter gewesen, das Einfluss auf Anreise und Organisation nehme. Insgesamt zeigt sich der Turnierdirektor jedoch zuversichtlich.
Erwartet werden laut Wohlfahrt knapp 150 Athletinnen und Athleten aus 39 Nationen. Diese würden zunächst trainieren, ehe ab Donnerstag die Wettkämpfe beginnen. Am Donnerstag und Freitag stehe die „komplette Breite des Turnsports in dieser Spitzenklasse“ bei den Qualifikationen im Mittelpunkt. Am Samstag und Sonntag folgen die Finals mit jeweils den besten Acht an fünf Geräten.
Auch sportlich verspricht das Teilnehmerfeld hohe Qualität. Das Line-up beginne mit der Olympiasiegerin am Stufenbarren, Kaylia Nemour aus Algerien, die bereits in Cottbus gewonnen habe. Man sei „riesig stolz“, dass sie erneut an den Start gehe. Zudem habe mit Artem Dolgopyat der Olympiasieger am Boden zugesagt. Hinzu kämen weitere Weltmeister, kontinentale Meister und nationale Titelträger aus insgesamt 39 Nationen, die dem Turnier „alle Ehre machen“ würden.
Neben den Aktiven reist ein großer Betreuerstab an. Wohlfahrt spricht von „ein Stück weit über 400 Gästen“, die im Umfeld der Athletinnen und Athleten betreut werden müssten. Für das Publikum sei die Nachfrage groß. Online gelte das Turnier grundsätzlich als ausverkauft. Aufgrund der aktuellen Wetterbedingungen gebe es jedoch ein größeres Kontingent an Rückläufern, sodass wieder Tageskarten in den Verkauf gelangen könnten.
Hinter dem Turnier steht ein eingespieltes Team. Nach dem Turnier sei vor dem Turnier, beschreibt Wohlfahrt den ganzjährigen Arbeitsaufwand. An seiner Seite arbeite ein Organisationsteam aus 24 erfahrenen Kräften, unterstützt von knapp 200 Helferinnen und Helfern. Es sei eine „tolle Truppe“, die gemeinsam daran arbeite, das Turnier der Meister erneut erfolgreich über die Bühne zu bringen.
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Red. / Polizeimeldungen






