Mit einem klaren 34:27 (21:13)-Auswärtserfolg hat der LHC Cottbus seine Stellung in der Regionalliga Ostsee-Spree gefestigt. Die Lausitzer überzeugten über weite Strecken mit konsequenter Offensive und stabiler Deckung. Der Blick richtet sich nun auf das bevorstehende Spitzenspiel gegen den HSV Insel Usedom.
Frühe Kontrolle
Der LHC Cottbus übernahm nach einem ausgeglichenen Auftakt ab der sechsten Minute die Spielkontrolle. Besonders Jerremy Kutz setzte entscheidende Impulse und leitete die erste deutliche Führung seines Teams ein. Die SG Uni Greifswald/Loitz versuchte über Florian Fink und Diogo Teixeira dagegenzuhalten, konnte den Spielrhythmus der Gäste aber selten brechen.
Mit zunehmender Spieldauer fand der Lausitzer Handballclub immer besser in seine Abläufe und baute den Vorsprung Stück für Stück aus. Bis zur 20. Minute führten die Gäste mit 14:8 und setzten Greifswald/Loitz zunehmend unter Druck. Auch nach einer Auszeit der Gastgeber blieb der LHC dominant und ging mit einem komfortablen 21:13 in die Pause.
LHC spielt souverän weiter
Im zweiten Durchgang wurde die Partie zerfahrener. Mit strukturierten Angriffen und einer konstanten Abschlussquote behaupteten die Lausitzer ihre Führung. Nicola Kuhlmey und Kuno Schauer sorgten immer wieder für wichtige Treffer und hielten Greifswald/Loitz auf Distanz.
Die Hausherren versuchten, das Ergebnis durch schnelle Angriffe zu verbessern. Besonders Til Granholm und Diogo Teixeira nutzten ihre Chancen und verkürzten mehrfach. Der LHC blieb jedoch stabil und kontrollierte das Geschehen bis zum Schlusspfiff.
Mit dem verdienten 34:27-Erfolg unterstreicht der Lausitzer Handballclub seine starke Form und verteidigt Tabellenplatz zwei.
Spitzenspiel gegen Usedom: Kampf um Platz zwei
Nach dem Auswärtssieg richtet sich der Fokus des LHC Cottbus nun auf das kommende Topduell: Am 6. Dezember 2025 um 19:00 Uhr empfängt der LHC den HSV Insel Usedom.
Beide Teams stehen eng beieinander: Cottbus belegt mit 17 Punkten Rang zwei, Usedom folgt mit 16 Punkten knapp dahinter auf Platz drei. Der LHC geht mit breiter Brust in die Partie, weiß jedoch um die Schwere der Aufgabe. Für die Lausitzer wird es darauf ankommen, die Effizienz aus dem Greifswald-Spiel mitzunehmen und erneut mit klaren Strukturen aufzutreten.
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Red. / Presseinformation






