Tiemann, Wilke, Kelch: Kreisfreie Städte beweisen Krisenfestigkeit. Funktionierende Strukturen nicht beschädigen.
Zur Entscheidung des Innenministeriums, in den kreisfreien Städten Außenstellen der Erstaufnahmeeinrichtungen zur Flüchtlingsunterbringung zu errichten, erklären die Oberbürgermeister der Städte Brandung an der Havel, Frankfurt (Oder) und Cottbus, Dr. Dietlind Tiemann, Holger Kelch und Dr. Martin Wilke gemeinsam:
„Wir Städte stehen in dieser Notsituation selbstverständlich bereit, der Landesregierung bei der Unterbringung der ständig steigenden Flüchtlingszahlen zu helfen.
Mit unseren binnen kürzester Zeit einberufenen Verwaltungsstäben haben die Städte bewiesen, dass wir über effiziente Verwaltungsstrukturen zur Krisenbewältigung verfügen. Damit zeigen wir kreisfreien Städte, dass wir leistungsfähig sind und als verlässliche Ansprechpartner für das Land zur Verfügung stehen.
Zur Bewältigung der stetig steigenden Flüchtlingszahlen sind alle Ebenen der Verwaltung unseres Landes bis aufs äußerste angespannt und werden dringend benötigt. Wir wissen daher auch, dass uns die Probleme und Herausforderungen in Sachen Zuzug von Flüchtlingen noch über Jahre beschäftigen werden. Dieser zusätzlichen Aufgabe stellen sich die kreisfreien Städte mit ganzer Kraft.
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Eine Beschädigung dieser funktionierenden Strukturen darf es im Zuge der geplanten Kreisgebietsreform nicht geben.“
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Gemeinsame Pressemitteilung der kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder)















