Im Zusammenhang mit der aufkommenden Diskussion um den Cottbusser Ostsee, hatte die Stadt Cottbus angekündigt, ein von Vattenfall unabhängiges Gutachten erstellen zu lassen, welches die zukünftige Grundwasser Problematik der „Ostsee“ Anreiner- Orte, im Zusammenhang mit der Flutung des Cottbuser Ostsee, untersuchen sollte.
Nun wurde diese Gutachten veröffentlicht. Und siehe da, der Ostsee ist in keinster weise ein Problem, sondern nur die Starkhniederschläge die in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Wenn man nun betrachtet, wer dieses Gutachten erstellt hat, dann ist von unabhängigen Gutachten nichts mehr übrig. Das Ingenieurbüro Gerstgraser lebt zu fast 100 % von Auftägen des Konzernes Vattenfall.
Im laufenden wasserechtlichen Planverfahren zur Entstehung des Cottbuser Ostsee, werden von Vattenfall Gutachten von Gerstgraser als Grundlagen verwendet, welche Vattenfall selber in Auftrag gegeben hat. In den vergangenen Jahren hat das Ingenieurbüro viele Projekte von Vattenfall geplant und umgesetzt.
Somit hätten wir das Ergebnis des Gutachtens der Stadt Cottbus schon voraussehen können. Dann hätte die Stadt Geld gespart.
Dieses Gutachten ist eine reine Argumentationshilfe für Vattenfall, die noch gefehlt hat.
Wir, die Bürgerinitiative „Achtung Ostsee“, sind sehr enttäuscht über diese leichtfertig vergebene Chance die in einem wirklich unabhängigen Gutachten lag.
Quelle: Bürgerinitiative „Achtung Ostsee“







