Zu den Pressemeldungen über den Umgang mit behinderten Schülern im Zuge der Inklusion erklärt die Landtagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig:
„Ministerpräsident Platzeck hat es versäumt, die Brandenburger Regelschulen personell und finanziell ausreichend auszustatten. Die Leidtragenden sind unsere Kinder und deren Familien, die diese rein ideologische Bildungspolitik der rot-roten Landesregierung jetzt ausbaden sollen.
Die Förderschulen müssen in Brandenburg erhalten bleiben, denn nur so haben die Eltern am Kindeswohl orientiert die notwendige Wahlfreiheit. Kinder mit einem besonderen pädagogischen Förderungsbedarf haben spezielle Anforderungen an die Gestaltung des Unterrichts. Diese Qualität können in der Regel nur unsere Förderschulen leisten.
Die Forderung der Linken, jetzt eine Anlaufstelle zur Beantragung von Zuschüssen für betroffene Familien einzurichten, um zum Beispiel die kostenpflichtige Assistenz bei der Hortbetreuung abzusichern, ist völlig absurd. Das Geld sollte lieber direkt in die Bildung unserer Kinder investiert werden und die planlose Inklusion der Platzeck-Regierung gestoppt werden. Das würde unseren Kindern und Familien mehr helfen.
Mike Bischoff (SPD): Nehmen Sie Haltung an, Frau Dr. Ludwig
Quelle: Bürgerbüro Saskia Ludwig MdL
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