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NIEDERLAUSITZ aktuell

Rheumazentren in Brandenburg – Schnittstelle der Patientenversorgung und Forschung

21:03 Uhr | 22. März 2012
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Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Die Versorgung von Rheuma-Patienten verbessern: Diese Forderung richtet die in Cottbus ansässige Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg mit Nachdruck an die Politik. Dabei lohnt es auch, auf Erreichtes zu verweisen und gute Erfahrungen in die Breite zu tragen.
Ein solches Beispiel ist das Rheumazentrum Nord-Brandenburg e. V. Im Jahr 2003 haben sich in Bernau niedergelassene Ärzte, Ärzte aus Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken, Ergotherapeuten, Orthopädie-Schuhmacher und Selbsthilfegruppen zum Rheumazentrum Nord-Brandenburg zusammengeschlossen. Die Versorgung von Rheumakranken sollte verbessert und gut organisiert werden. „Erreicht wird dies unter anderem durch regelmäßige Fortbildungen, durch Zusammenarbeit über die Fachgrenzen hinaus und natürlich auch durch den Erfahrungsaustausch derer, die an der Versorgung von Rheumakranken beteiligt sind“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Katrin Schmidt. Das Zentrum koordiniert und verbindet die verschiedenen Institutionen im Norden des Landes. „Vorhandene Ressourcen werden dadurch eng vernetzt und effektiv eingesetzt.“ Außerdem werden durch wissenschaftliche Arbeitsweisen Forschungsergebnisse zu Diagnostik und Therapie herangezogen, aber auch selbst erhoben „und somit die fachliche
Versorgung der Rheumakranken optimiert“, fügt Katrin Schmidt hinzu. Aktueller Forschungsschwerpunkt der Gruppe um Dr. med. Michael Zänker, Sprecher und Vorstandsvorsitzender des Rheumazentrums, ist das mit der Rheumatoiden Arthritis verbundene Risiko, vorzeitig Erkrankungen des Herzens zu erleiden. Sie sollen künftig noch früher erkannt und mit gezielten Therapien verhindert werden. Hier hat der am Immanuel Klinikum Bernau tätige Rheumatologe und Leiter der Internistischen Krankenhausabteilung die Expertise des im Hause befindlichen Herzzentrums Brandenburg nutzen können und mit dem Leiter der Kardiologischen Abteilung, PD Dr. med. Christian Butter, gemeinsam eine Studiengruppe initiiert.

Seit 2003 hat sich die Organisation, der sechs medizinische Institutionen sowie 20 Einzelmitglieder angehören, der stetigen Verbesserung der rheumatologischen Versorgung verpflichtet. Der Nutzen für Patienten: „Wir organisieren beispielsweise Schulungen über den Krankheitsverlauf, Informationsveranstaltungen zu neuen Therapien und vieles mehr“, sagt Katrin Schmidt. Auch Fach- und Hausärzte werden regelmäßig weitergebildet. Zu finden sind aktuelle Termine für Ärzte und Patienten auf der Internetseite des Rheumazentrums – www.rznb.de.
Zusammen mit einem weiteren Brandenburger Rheumazentrum – in Treuenbrietzen – wurde ein landesweites Vaskulitis-Register aufgebaut. Damit können die extrem seltenen und komplizierten rheumatischen Systemerkrankungen, die mit Entzündung von Blutgefäßen einhergehen, genauer erfasst und deren Versorgung besser gesichert werden.
Das Rheumazentrum Nord-Brandenburg ist eines von ca. 30 von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nach deren Qualitätskriterien anerkannten kooperativen regionalen Rheumazentren. Es ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren der DGRh, hält enge Verbindung zu Universitätskliniken sowie dem Deutschen Rheumaforschungszentrum in Berlin und ist an mehreren überregionalen Studien der Grundlagen- und Versorgungsforschung beteiligt.
Quelle: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

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