Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen, Formen und Farben. Vom kleinen, überschaubaren Begleiter bis zu einem fast unzähmbaren Biest ist die Palette breit gefächert. Die Rede ist vom Rucksack.
Wer auf Wanderreisen geht, sei es für einen kurzen Ausflug oder für mehrere Tage oder gar Wochen, für den führt kein Weg an diesem Begleiter vorbei. Er dient als Stauraum für alle Bedürfnisse während eines Ausflugs.
Manchmal ist es nur die Tagesration an Essen und Trinken, manchmal ist es der Bedarf für eine ganze Woche inklusive Kleidung, Zelt und Kochutensilien. Je nachdem, für was man in seinen Rucksack packt, so einige Kilos können sich ansammeln.
Vielen ist zum Zeitpunkt des Packens noch nicht wirklich bewusst, dass sich das Gewicht des Rucksacks während der Reise nicht nennenswert verändert. Das heißt nicht nur der Rucksack wird zum treuen Begleiter sondern auch das Gewicht. Sicherlich wird das Essen während der Zeit weniger, aber die wirklich schweren Gegenstände verändern ihr Gewicht leider nicht.
Egal für welchen Einsatz man den Rucksack nun packt, ob für eine Tagestour oder eine einwöchige Trekkingtour, vorab ist wichtig, dass ein Rucksack gut sitzt. Dieses testet man am besten vorab mit einer Probepackung.
Er sollte nicht scheuern, nicht drücken und ziehen. Ein Rucksack darf kein Fremdkörper am Wanderer sein, er muss mit ihm verschmelzen. Wer nun anfängt, für die geplante Tour zu packen, darf zu keinem Zeitpunkt Kompromisse machen, was denn alles eventuell doch noch eingepackt werden könnte.
Am Ende wird es immer zu viel sein. Es gibt eine wichtige und einfache Regel: Jedes Kilo, was man vorher nicht gepackt hat, muss man später nicht tragen.
Foto 1 © Win Henderson (wikipedia.org)
Foto 2 © Joadl (wikipedia.org)
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