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Herzberg Montag, 30 Juni 2014 von Redaktion

Herzbergs René Marschner erhält Volleyballtrainer A-Lizenz

Herzbergs René Marschner erhält Volleyballtrainer A-Lizenz

Seit kurzem hat der 1. VC Herzberg mit René Marschner einen Trainer mit der höchsten Lizenzstufe, die man im Bereich des Deutschen Volleyballverbandes erlangen kann. Um in den A-Lizenz-Lehrgang, den jedes Jahr ca. 20 Trainer besuchen, zu gelangen, musste René Marschner zunächst durch ein Auswahlverfahren zugelassen werden. „Nachdem ich 2009 die B-Lizenz erhielt, war nach den intensiven Jahren mit der ersten Damenmannschaft im 1. VC Herzberg der Erwerb der A-Lizenz der nächste notwendige Schritt für mich, um als Trainer qualitativ noch besser zu werden.“, so der frischgebackene A-Trainer.

Der gesamte Lehrgang dauerte etwa ein Jahr und besteht aus zwei Präsenzblöcken, in denen an der Deutschen Sporthochschule in Köln theoretisches Wissen in den sportartübergreifenden Bereichen Trainingsmethodik, Athletiktraining, Physiologie und Psychologie vermittelt wird. Darüber hinaus referierte u.a. Herren-Bundestrainer Vital Heynen über seine Volleyballphilosophie und aktuelle Trends im Spitzenvolleyball. Neben einer umfangreichen Hausarbeit, mussten eine schriftliche sowie eine mündliche Prüfung bestanden werden um die Lizenz zu erhalten, die theoretisch zum Betreuen einer Bundesligamannschaft berechtigt.

Für den 1. VC Herzberg bedeutet diese Lizenz eine weitere Steigerung der Qualität des Trainings in den einzelnen Trainingsgruppen. Neben dieser A-Lizenz besitzen weitere vier Trainer im VC Herzberg bereits eine C-Lizenz. Darüber hinaus bilden sich die Trainer regelmäßig weiter. Dass diese Qualifikationen der Schlüssel zum Erfolg sind, zeigt sich am wachsenden sportlichen Erfolg des Vereins. In der abgelaufenen Saison starteten mit zwei Erwachsenen- sowie 13 Jugendteams so viele Mannschaften wie noch nie für den 1. VC Herzberg. Der sportliche Erfolg mit Platz 3 in der Brandenburgliga sowie dem Erreichen der Endrunde von sechs Nachwuchsteams und einer Teilnahme an der Nordostdeutschen Meisterschaft spricht dafür, den eingeschlagenen Weg der Qualifikation konsequent weiter zu gehen und zu einem zentralen Sportverein in der Region zu werden.

Quelle: VC Herzberg

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