Landkreis
Dahme Spreewald Montag, 21 Juni 2021 von Redaktion / Presseinfo

21-Jähriger Motorradfahrer in Selchow schwer verletzt

21-Jähriger Motorradfahrer in Selchow schwer verletzt

In Selchow hat sich gestern ein 21-jähriger Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Laut Polizeiangaben hatte ein Autofahrer den Blinker beim Abbiegen nicht benutzt und war folglich mit dem Motorradfahrer zusammengeprallt. Der junge Mann musste anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Selchow: Am frühen Sonntagnachmittag wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich in der Messestraße ereignet hatte. Der Fahrer eines PKW WARTBURG hatte beim Abbiegen in die Gronau-Allee den Blinker nicht benutzt und war in der Folge mit einem SUZUKI-Motorrad zusammengestoßen, das sich gerade im Überholvorgang befand. Dessen 21-jähriger Fahrer hatte schwere Verletzungen erlitten, die eine stationäre medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem Gesamtschaden von etwa 13.000 Euro waren das Krad und das Auto nicht mehr fahrtüchtig und mussten geborgen werden. Um 13:30 Uhr konnte die Vollsperrung der Straße wieder aufgehoben werden.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Siehe auch: Wohnmobil bei Heideblick gegen Baum gefahren. Fahrerin im Krankenhaus (hier klicken)

Teupitz: Der Polizei wurde am Sonntagnachmittag angezeigt, dass im Verlauf des Wochenendes Diebe ihr Unwesen in der Kirchstraße getrieben hatten. Gewaltsam waren sie in das leerstehende Gebäude einer ehemaligen Gastronomieeinrichtung eingedrungen. Ersten Aussagen zufolge wurde eingelagerte Unterhaltungselektronik gestohlen. Dem betroffenen Unternehmen entstand ein Schaden im vierstelligen Eurobereich. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden Spuren und Beweismittel gesichert.

Schönefeld: Mit rund 2.500 Euro Sachschaden schlug am Sonntagnachmittag eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel zu Buche. Um 15:45 Uhr war es im Bereich der Abfahrt von der A 113 zur Straße Am Seegraben zum Zusammenstoß eines PKW MITSUBISHI mit einem TOYOTA gekommen. Die Autos blieben fahrtüchtig, verletzt wurde niemand.

A10 bei Schönefeld: Beamte der Autobahnpolizei waren am Montagmorgen gegen 01:00 Uhr auf dem Weg zu einer Gefahrenstelle zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz, als sie vom Fahrer eines PKW FORD massiv bedrängt wurden. Trotz eingeschalteter Warnsignale und ausgeklappter Warntafel mit angezeigtem Überholverbot versuchter er, unter mehrfacher Lichthupennutzung zu überholen. Das Fahrzeug wurde auf dem Rastplatz Fichtenplan gestoppt und die Insassen kontrolliert. Dabei ergab der Drogenvortest bei dem 46-jährigen Fahrer eine positive Reaktion auf Kokain. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

A13 bei Mittenwalde: Am Ende der Autobahnbaustelle in Fahrtrichtung Berlin war es am Sonntag kurz nach 17:00 Uhr zwischen Bestensee und Mittenwalde zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW OPEL und einem BMW gekommen. Ein 31-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab. Bei rund 3.000 Euro Sachschaden musste der OPEL abgeschleppt werden. Zur Absicherung der Unfallstelle waren Sperrungen erforderlich, die bis 18:00 Uhr für Verkehrsbehinderungen sorgten.

Lübben: Kurz vor 19:00 Uhr wurde die Polizei am Sonntag über einen Verkehrsunfall informiert, der sich auf der Tankstelle in der Frankfurter Straße ereignet hatte. Beim Rückwärtsfahren hatte ein PKW MERCEDES einen HYUNDAI angestoßen. Es blieb bei rund 1.000 Euro Sachschaden, Verletzte gab es nicht.

Luckau-Duben: Im Rahmen ihrer morgendlichen Verkehrskontrollen stellten Polizeibeamte am Montag Autofahrer fest, die ihre Tour zu Wochenbeginn im Rausch angetreten hatten. Kurz vor 06:00 Uhr wurde im Neuen Weg ein 25-jähriger PKW-Fahrer positiv auf Cannabis und Amphetamine getestet. Zudem hatte er betäubungsmittelverdächtige Substanzen bei sich, die sichergestellt wurden. Gleichzeitig wurde ein PKW BMW gestoppt, bei dessen 47-jährigem Fahrer der Atemalkoholtest einen Wert von 1,23 Promille auswies. Da hier bereits eine Straftat vorliegt, wurde der Führerschein beschlagnahmt. In beiden Fällen wurde beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst, entsprechende Verfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Groß Leuthen: Anwohner des Krugauer Weges riefen am Montagmorgen die Polizei, da an der Gasstation auf Höhe des Friedhofes ein verunfallter VW-Kleinwagen stand und die Station Beschädigungen aufwies. Die Fahrerin des Autos wurde mit dem Vorwurf einer Unfallflucht konfrontiert. Ihr wurde die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens eröffnet. Über den Betreiber des Gasnetzes wurden Servicetechniker angefordert, die eine Zerstörung der Einrichtung bestätigten. Zur Gefahrenabwehr wurde die Straße gesperrt, bis eine Freigabe durch das Fachpersonal erfolgen kann. Zur Höhe des finanziellen Schadens liegen bislang keine gesicherten Informationen vor.

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