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Dahme Spreewald Montag, 31 Mai 2021 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Niederlehme: Sonntagmittag wurden der Polizei mehrere Sachbeschädigungen angezeigt, die in der vorangegangenen Nacht auf einem Parkplatz in der Karl-Marx-Straße verübt worden waren. Bislang Unbekannte hatten Verkehrszeichen herausgerissen, Hinweisschilder verbogen und an einem auf dem Parkplatz befindlichen FOOD-Truck einen Blumenkasten und Stühle beschädigt. Damit nicht genug, wurde mittels eines unbekannten Gegenstandes das Display einer DHL-Packstation zerstört, so dass diese nicht mehr nutzbar ist. Einer ersten Schätzung zufolge liegt der verursachte Schaden bei etwa 7.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen wurden Spuren und Beweismittel gesichert.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald

Lübben: Ein Blechschaden in Höhe von rund 1.500 Euro war das Resultat eines Zusammenstoßes am Sonntag in der Lessingstraße. Gegen 13:00 Uhr kollidierten ein PKW HONDA und ein VW des Rettungsdienstes. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

BAB 13, Freiwalde: Polizeibeamte stoppten am Sonntag gegen 13:30 Uhr einen PKW RENAULT zwischen Freiwalde und Staakow, dessen Fahrer augenscheinlich berauscht unterwegs war. Drogenvortests bei dem 24-jährigen Fahrer reagierten positiv auf Kokain und Cannabis. Es wurde die beweissichernde Blutprobe veranlasst, die entsprechenden Verfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Schulzendorf: An der Ecke der Hans-Sachs- zur Rosa-Luxemburg-Straße ereignete sich am Sonntag ein Verkehrsunfall, über den die Polizei kurz vor 14:30 Uhr informiert wurde. Ein 73-jähriger Mann war bei einem Alleinunfall mit dem Fahrrad gestürzt und hatte dabei Verletzungen erlitten, die einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften.

Wildau, Lübben, Friedersdorf: Am Sonntagabend wurde gegen 19:00 Uhr bekannt, dass ein offensichtlich berauschter Autofahrer in der Wagnerstraße von Wildau unterwegs war, so dass Polizeibeamte eine Verkehrskontrolle durchführten. Der 56-Jährige war nicht im Besitz eines Führerscheins, aber mit einem Atemalkoholtestwert von 2,37 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Im Rahmen der Ermittlungsverfahren wurde eine beweissichernde Blutprobe angeordnet. Nicht besser erging es um 19:00 Uhr einem 33-jährigen OPEL-Fahrer, als er in der Cottbuser Straße in Lübben von der Polizei gestoppt wurde. Auch er musste die Beamten zur Blutprobe ins Krankenhaus begleiten, da der Atemalkoholtest mit 1,22 Promille strafrechtlich relevant war. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Dass auch Fahrradfahrer bei entsprechendem Alkoholkonsum mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt kommen können, musste am Montagmorgen ein 18-Jähriger in Friedersdorf feststellen. Bei einer Kontrolle um 06:30 Uhr in der Lindenstraße wies der Atemalkoholtest bei ihm 2,22 Promille aus. Da ab 1,6 Promille für Fahrradfahrer der Straftatbestand der Trunkenheitsfahrt zu ahnden ist, musste auch er eine Blutprobe im Krankenhaus abgeben. In allen drei Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Schönefelder Kreuz: Kurz vor Mitternacht wurde die Polizei am Sonntag zum Schönefelder Kreuz gerufen, da dort Autofahrer einen PKW gemeldet hatten, der von der Straße abgekommen war. Bei der Überfahrt von der BAB 10 zur BAB 113 war der TOYOTA in die Böschung gefahren, hatte sich überschlagen und war etwa 20 Meter von der Straße entfernt auf dem Dach gelandet. Der 38-jährige Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden konnten. Ersten Aussagen zufolge war die Übermüdung des Fahrers und daraus resultierender Sekundenschlaf als Unfallursache wahrscheinlich. Bei rund 10.000 Euro Sachschaden war das Auto ein Fall für den Abschleppdienst. Die zur Absicherung der Unfallstelle erforderlichen Sperrungen konnten nach der Bergung um 03:30 Uhr wieder aufgehoben werden.

Schönefelder Kreuz: Feuerwehr und Polizei wurden am Montagmorgen kurz nach 01:00 Uhr zu einem Brand auf die A 113 vor dem Schönefelder Kreuz gerufen. Ein PKW AUDI stand in Flammen und brannte trotz des Löscheinsatzes aus. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber das Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. Die Verkehrsbehinderungen durch die Absperrungen für den Feuerwehreinsatz dauerten bis 03:30 Uhr an.

Königs Wusterhausen: Am Montagvormittag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall zwischen Königs Wusterhausen und der BAB 13 gemeldet. Kurz nach 10:00 Uhr war ein PKW JAGUAR, der in auffällig langsamer Fahrt von der Autobahn kam, gegen eine Schutzplanke gestoßen und anschließend eine Böschung hinuntergefahren war. Der 61-jährige Fahrer musste durch den Notarzt reanimiert und anschließend mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Ersten Aussagen zufolge war ein akutes gesundheitliches Problem im Vorfeld als Unfallursache wahrscheinlich. Bei einem Sachschaden von etwa 10.000 Euro wurde der PKW durch einen Abschleppdienst geborgen.

 

Weitere Polizeimeldungen der Region

Weitere Polizeimeldungen im Überblick

 

pm/red

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