Dahme Spreewald Dienstag, 03 Dezember 2019 von Redaktion

Glätteunfälle in Golßen und Lübben

Glätteunfälle in Golßen und Lübben

Am Dienstagmorgen wurden Rettungswagen und Polizei um 04:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Golßen auf die Bundesstraße 96 gerufen. Zwischen Mahlsdorf und Golßen war ein SKODA-Kleinwagen von der überfrorenen Straße ab- und erst auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand gekommen. Die 24-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Mit einem geschätzten Sachschaden von rund 3.000 Euro wurde für den PKW ein Abschleppdienst bestellt. Im Lübbener Ortsteil Steinkirchen ereignete sich am Dienstagmorgen ein witterungsbedingter Verkehrsunfall, wie der Polizei um 06:00 Uhr gemeldet wurde. Ein PKW SUZUKI war von der vereisten Weinbergstraße abgekommen und gegen die Schutzplanke geprallt. Verletzt wurde dabei niemand und bei etwa 5.000 Euro Sachschaden blieb das Auto fahrbereit.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Mittenwalde-Ragow: Auf der Gartenstraße ereignete sich am Montagnachmittag ein Verkehrsunfall, über den die Polizei kurz nach 15:00 Uhr informiert wurde. Im Bereich des Ortseingangs war ein Bagger der Straßenbaustelle gegen einen geparkten RENAULT-Transporter gestoßen, was mehrere hundert Euro Sachschaden zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

Mittenwalde: Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag um 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 246 gerufen. Zwischen Mittenwalde und Gallun war ein PKW KIA aus zunächst unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 40-jährige Fahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Ein Drogenvortest bei dem bereits polizeibekannten Mann brachte Klarheit zur mutmaßlichen Ursache. Es wurden positive Reaktionen auf Cannabis, Amphetamine und Kokain festgestellt, was eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Kurz nach 16:00 Uhr konnte die Sperrung der Bundesstraße zur Absicherung der Unfallstelle wieder aufgehoben werden.

Mittenwalde-Töpchin: Am Dienstagmorgen wurde der Polizei ein Einbruch angezeigt, der in der vergangenen Nacht in Töpchin verübt worden war. Nach dem gewaltsamen Eindringen waren aus einer Werkstatt Arbeitsmaschinen und Elektronik entwendet worden. Der bislang absehbare Schaden wurde mit etwa 7.500 Euro angegeben. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Wildau: Der Polizei wurde am Montagnachmittag eine Sachbeschädigung angezeigt, von der ein Garagenkomplex in der Jahnstraße betroffen war. Insgesamt acht Garagentore und zwei Wände waren am vergangenen Wochenende mit verschiedenen Farben beschmiert worden, deren Beseitigung mit mehr als 2.500 Euro zu Buche schlägt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

A13 bei Staakow: Am Montagabend wurde der Polizei gegen 18:15 Uhr ein Auffahrunfall zwischen Baruth und Staakow in Fahrtrichtung Dresden gemeldet. Ein VW-Transporter war auf einen NISSAN-Kleinwagen geprallt. Verletzt wurde dabei niemand, aber der Micra war anschließend bei einem Gesamtschaden von etwa 6.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst.

Bestensee: Der Fahrer eines Busses der Nahverkehrsgesellschaft rief am Dienstagmorgen kurz vor 07:00 Uhr die Polizei, da ein Wildschwein seine Tour auf der Spreewaldstraße gestoppt hatte. Das Tier bezahlte den Versuch mit dem Leben, während der Bus mit rund 1.500 Euro Sachschaden fahrbereit blieb. Personen kamen nicht zu Schaden.

Waßmannsdorf: Unbekannte Personen drangen am Montagnachmittag gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Dorfstraße ein und durchwühlten die Räume. Ersten Erkenntnissen nach konnten die Diebe Schmuck entwenden, die letztendliche Schadenshöhe ist nicht bekannt. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete Ermittlungen ein.

Schönefeld: Polizisten kontrollierten in der Nacht zum Dienstag gegen 00:15 Uhr in der Altglienicker Chaussee einen PKW VW. Ein Drogenvortest reagierte beim 25-jährigen Fahrer positiv auf Kokain und Cannabis, so dass ihm zur Sicherung von Beweisen eine Blutprobe entnommen wurde. Im Fahrzeug wurden weiterhin betäubungsmittelverdächtige Substanzen fest- und sichergestellt. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Die weiterführenden Ermittlungen dauern an. Nahezu zur selben Zeit stellten Polizisten ebenfalls in der Altglienicker Straße einen PKW OPEL fest, dessen 42-jähriger Fahrer unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Zur Sicherung von Beweisen wurde auch ihm eine beweissichernde Blutprobe entnommen und Ermittlungen eingeleitet.

Schönefeld: Ein PKW TOYOTA und ein VW kollidierten am Montag gegen 11:30 Uhr Am Flughafen bei einem Vorfahrtunfall. An den weiterhin fahrbereiten Autos entstand ein Blechschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. In der Brunolf-Baade-Straße stießen beim Rückwärtsfahren am Dienstag gegen 08:45 Uhr ein PKW FORD und ein SKODA zusammen. Ins Unfallprotokoll wurde ein Schaden von rund 1.100 Euro aufgenommen. Gegen 09:30 Uhr kamen sich nach einem fehlerhaften Fahrstreifenwechsel ein LKW und ein PKW AUDI Am Seegraben zu nahe. Mit Beschädigungen in Höhe von etwa 7.500 Euro blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.

pm/red

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