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Cottbus Samstag, 16 Oktober 2021 von Redaktion / Presseinformation

Filmpreview im Branitzer Park: "Ein Sommer in Branitz" am 27. Oktober

Filmpreview im Branitzer Park: "Ein Sommer in Branitz" am 27. Oktober

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz lädt am 27. Oktober zum rbb-Dokumentarfilm "Ein Sommer in Branitz. Pücklers persönlichster Park" in das Besucherzentrum in der Gutsökonomie ein. Der Film von Grit Lederer wurde im zurückliegenden Juni im Branitzer Park gedreht und wird am 2. November auch im Fernsehen vorgeführt.

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz teilte dazu mit:

Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, um 18 Uhr lädt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz zu einer Filmvoraufführung in das Besucherzentrum in der Gutsökonomie ein. Gezeigt wird der rbb-Dokumentarfilm „Ein Sommer in Branitz. Pücklers persönlichster Park“ von Grit Lederer, der im zurückliegenden Juni im Branitzer Park gedreht wurde:

Mit über 60 Jahren begann der „Parkomane“ Fürst Hermann von Pückler-Muskau 1846 sein „Meisterstück“. Er schuf aus einer märkischen Sandwüste eine Oase vor den Toren von Cottbus: den Branitzer Park – ein Gartendenkmal von internationalem Rang, das die Besucherinnen und Besucher bis heute in seinen Bann zieht.

Die rbb-Dokumentation ist eine erzählerische Erkundung der Schönheiten des Parks, seiner bekannten wie noch geheimen Attraktionen und auch der intimen Räumlichkeiten des Schlosses – zum Beispiel der Orienträume. Die Regisseurin und Kunsthistorikerin Grit Lederer sucht Elke Gräfin von Pückler in ihren Privaträumen auf, befragt Wissenschaftler und Historikerinnen zu den Lebensgewohnheiten des fürstlichen Exzentrikers. Am preußischen Hof genoss er einen Ruf als hervorragender Gastgeber. So erhielt Pückler in Branitz auch Besuch der preußischen Königin Augusta: Über die exquisite Speisenfolge anlässlich des königlichen Besuches geben in Branitz noch heute erhaltene, handgeschriebene Tafelbücher Auskunft. Ein Blick in die Archive des Schlosses Branitz zeugt außerdem von der Sammelleidenschaft des Fürsten wie auch von seiner bis heute umstrittenen Beziehung zu der von ihm in Ägypten gekauften Sklavin Machbuba.

Der Eintritt zur Filmvorführung im Besucherzentrum ist kostenfrei. Für die Teilnahme gilt die 2G-Regel, daher ist ein entsprechender Geimpft- oder Genesenen-Nachweis am Veranstaltungstag vorzuzeigen. Da die Plätze dennoch begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Telefon (0355 75 15 193) notwendig.

Der rbb sendet den 45-minütigen Dokumentarfilm dann am 2. November um 20.15 Uhr.

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Red. / Presseinfo 

Bild: SFPM / Andreas Franke

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