Cottbus Donnerstag, 15 Oktober 2020 von Redaktion

Regionalligaduell im Landespokal: Energie Cottbus muss beim SV Babelsberg ran

Regionalligaduell im Landespokal: Energie Cottbus muss beim SV Babelsberg ran

Der FC Energie Cottbus spielt im Viertelfinale des AOK Landespokal Brandenburg gegen Ligakonkurrent SV Babelsberg. Das wurde heute ausgelost. In Babelsberg gewann Cottbus das erste Spiel unter Trainer Dirk Lottner in der Liga bereits mit 1:0. Unterdessen trifft der FCE weitere Coronamaßnahmen, um mögliche Infektionsketten zu unterbinden und muss das kommende ohne Zuschauergegen den Berliner AK auskommen. Schon bei Hertha II am Sonntag gibt es starke Einschränkungen.

Vier Regionalligisten im Viertelfinale

Am vergangenen Wochenende setzte sich der FC Energie Cottbus beim Oberligatabellenführer VfB Krieschow verdient mit 3:2 durch und zog damit ins Viertelfinale des AOK-Landespokals Brandenburg ein.

So waren am Donnerstagnachmittag zur Auslosung der vier Viertelfinalspiele mit dem FSV Union Fürstenwalde, FSV 63 Luckenwalde, SV Babelsberg 03 und dem FC Energie insgesamt vier Regionalligisten im Lostopf. Ergänzt wurde das Teilnehmerfeld durch den Oberligisten Ludwigsfelder FC und den drei Vertretern aus der Brandenburgliga SV Frankonia Wernsdorf 1919, 1. FC Frankfurt und MSV 1919 Neuruppin.

Dieses Mal zog Anna Gerhardt, Fußballspielerin beim 1. FFC Turbine Postdam, die vier Pokalpartien und so ergab sich mit dem Auswärtspiel beim SV Babelsberg 03 eine schwer zu überspringende Hürde für unsere Rot-Weißen. Die Paarungen werden am Samstag, 14. November 2020 um 13:00 Uhr ausgetragen.

Die weiteren Partien:

MSV 1919 Neuruppin - Ludwigsfelder FC e.V.

SV Frankonia Wernsdorf 1919 e.V. - FSV Union Fürstenwalde e.V.

1.FC Frankfurt E.V. e.V. - FSV 63 Luckenwalde e.V.

Energie Cottbus igelt sich ein. Nächstes Heimspiel ohne Fans

Da die Infektionszahlen im Bezug auf das Coronavirus in Cottbus steigen (die Stadt wurde am 15.10.2020 zum Risikogebiet erklärt) hat der FC Energie Cottbus die Geschäftsstelle und das Stadiongelände für externe Besucher geschlossen und nimmt eine strickte Trennung von Mannschaft und restlichen Mitarbeitern des Vereins vor. Zudem hat die Stadt verfügt, dass das nächste Heimspiel gegen den Berliner AK ohne Zuschauer stattfinden muss. Bereits die Auswärtspartie bei Hertha BSC II findet unter starken Beschränkugen statt.

Das könnte Sie auch interessieren