Cottbus Montag, 13 Juli 2020 von Redaktion / Presseinfo

CTK Cottbus bietet freiwillige Corona-Tests an

CTK Cottbus bietet freiwillige Corona-Tests an

Ab dem kommenden Mittwoch sind im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus freiwillige Corona-Tests möglich. Auf eigene Kosten und dank erweiterter Testkapazität können Lausitzer einen Abstrich auf Covid-19 durchführen oder sich auf Antikörper testen lassen.

Das CTK teilte dazu mit:

Das Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum bietet ab Mittwoch, den 15. Juli 2020 die Möglichkeit, sich auf Covid-19 abstreichen zu lassen bzw. durch eine Blutuntersuchung Antikörper nachzuweisen. „Wir haben unsere Testkapazitäten deutlich erweitert. Durch den PCR-Testvollautomaten COBAS 6800 sind unsere Kollegen der Mikrobiologie in der Lage, in Spitzenzeiten bis zu 1.400 Corona-Tests täglich zu bearbeiten. Dadurch können wir nun nicht nur ärztlich oder vom Gesundheitsamt verordnete Tests und Tests, die für unseren sicheren Krankenhausalltag notwendig sind, durchführen. Wir freuen uns, endlich auch allen, die für sich selbst Gewissheit haben wollen, diese Sicherheit geben zu können“, so CTK-Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann.

„Gerade jetzt in der Urlaubszeit sehen wir hier eine große Notwendigkeit. Viele Lausitzer werden aus den nun wieder frei gegebenen Urlaubsgebieten zurückkehren und ihrem Arbeitgeber nachweisen wollen und müssen, dass sie ‚Corona-frei‘ sind. Diesen Nachweis bekommen Sie – auf eigene Kosten – bei uns“, so der CTK-Chef weiter. Wer nicht unter die Testkriterien des Robert-Koch-Instituts fällt, kann sich damit trotzdem testen lassen.

Kosten und Öffnungszeiten

Ein PCR-Test kostet 134,39 Euro, ein Antikörpertest 22,49 Euro. Wer sich testen lassen will, muss seinen Personalausweis oder ein anderes gültiges Meldedokument zur Überprüfung seiner Identität mitbringen. Die Corona-Abstrichstelle wird im MVZ im Haupteingang des Klinikums eingerichtet. Geöffnet ist Montag bis Donnerstag, 08-12 Uhr sowie Freitag von 09-11.30 Uhr. Eine telefonische Anmeldung unter 0355/46 33 44 ist ratsam, um Wartezeiten zu verhindern. Das Klinikum darf nach wie vor nur mit einer Mund-Nasenbedeckung betreten werden.

Red./Presseinfo

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