Aufgrund vielfältigen Interesses hat das Landesamt für Denkmalpflege seine aktuelle Stellungnahme vom 15.2.2019 zur ehemaligen Segeltuchfabrik an der Cottbuser Wilhelm-Külz-Straße an Frau Bürgermeisterin Tzschoppe auch der Bürgerinitiative „Alte Segeltuchfabrik“ zur Kenntnis gegeben. Darin heißt es: „Der Gebäudekomplex ist nicht nur von orts-, bau- und wirtschaftsgeschichtlicher sowie von städtebaulicher Bedeutung, sondern hat auch mit dem Wandel oder Schwund von historischen Industrieanlagen in der Stadt zunehmend Seltenheitswert. Aus unserer Sicht stellt die Fabrikanlage einen elementaren Bestandteil innerhalb des Denkmalbereichs dar.“
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Ferner biete der monumentale Gelbziegelbau „aufgrund seiner Struktur gute und vielfältige Möglichkeiten für weitere Nutzungen“. Die Bürgerinitiative „Alte Segeltuchfabrik“ sieht sich in ihrer Forderung nach Erhalt und Einbeziehung der ehemaligen Fabrik „Max Lehmann“ in die Entwicklung und Gestaltung des „Karree am Spreewaldbahnhof“ durch das Landesamt für Denkmalpflege bestärkt.
Die vollständige Stellungnahme des Landesamtes ist nachzulesen unter: https://bi-asfcottbus.jimdofree.com




