Am kommenden Samstag zeigt das Staatstheater Cottbus das Tanzereignis „Shakespeares Sonette“ zum letzten Mal in dieser Spielzeit. Zur Musik von Arash Safaian und Nils Frahm präsentiert das Ballett eine köperliche Interpretation der berühmten Liebespoeme von William Shakespeare.
Das Staatstheater Cottbus teilte dazu mit:
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit zeigt das Ballett des Staatstheaters Cottbus das Tanzereignis „Shakespeares Sonette“ am Samstag, 8. Januar 2022, 19.30 Uhr, im Großen Haus.
In der faszinierenden Choreografie von Jörg Mannes manifestieren sich die wohl mysteriösesten Gedichte der Weltliteratur nicht mittels ihrer Sprachgewalt, sondern allein durch den Tanz. Modernste Videotechnik setzt Jörg Mannes als eigenständige, meisterhaft beherrschte Kunstform ein. Mal abstrakt, mal sehr konkret, definiert das Video die Räume und die Stimmungen, greift mitunter in die Tanzhandlung ein und wird so zum vollwertigen Partner der Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne. Zu Musik von Arash Safaian und Nils Frahm und in Korrespondenz mit den atmosphärischen Videos präsentiert das Ballett eine körperliche Interpretation der berühmten Liebespoeme von William Shakespeare. Die Erstausgabe erschien 1609, als in London wieder einmal die Pest wütete und auch die Theatermacher ins „Homeoffice“ gezwungen waren.
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Red. / Presseinfo
Bild: Marlies Kross




