Begleitausschuss zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Polen genehmigt wichtige Projekte, darunter die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr in der Grenzregion
Potsdam/Zielona Góra – Auf seiner 16. Sitzung hat der Begleitausschuss des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen – Brandenburg am Mittwoch wichtige Projekte für die Grenzregion auf den Weg gebracht. Europaminister Helmuth Markov begrüßte die Entscheidungen und lobte das Programm als unverzichtbares Element der Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Polen: „Ich freue mich darüber, dass der Begleitausschuss als wichtiges Entscheidungsgremium bei der EU-Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wieder einmal unter Beweis gestellt hat, dass er sich effizient und zielgerichtet dafür einsetzt, Projekte in beiderseitigem Interesse zu entwickeln. Das schafft weitere notwendige Strukturen für die Menschen vor Ort und ist Ausdruck gelebter brandenburgisch-polnischer Nachbarschaft“, sagte Markov.
Ziel der Sitzung war es, die zu Ende gehende EU-Förderphase zu nutzen, um die vorhandenen finanziellen Mittel der EU für dringliche Projekte in der Grenzregion effizient zu verwenden. Auf Basis einer Reihe von Änderungs- und Neuanträgen, die seit 2013 auf der sog. Reserveliste auf eventuelle frei werdende Mittel warten, befürwortete der Begleitausschuss u.a. zwei Projekte im Bereich der Zusammenarbeit der Polizei und der Feuerwehr hinsichtlich des Hochwasserschutzes.
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Quelle: Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz
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