Minister Baaske gratuliert Cottbuser Steenbeck-Schüler Jan Bringmann zu Erfolg bei International Junior Science Olympiade
Bildungsminister Günter Baaske gratuliert Jan Bringmann vom Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus zu seinem Erfolg bei der 11. International Junior Science Olympiade in Argentinien. Er hat als Teil der sechsköpfigen deutschen Nationalmannschaft eine Bronzemedaille gewonnen. Auf der Wissenschaftsolympiade vom 02. bis 11. Dezember 2014 im argentinischen Mendoza waren Teams aus vierzig Nationen vertreten.
Baaske: „Das ist ein toller Erfolg. Jan Bringmann hat bei der internationalen Wissensolympiade eine hervorragende Bronzemedaille gewonnen und gezeigt, dass er zu den weltweit besten Schülerinnen und Schülern gehört. Das ist auch ein großer Erfolg für die Max-Steenbeck-Schule in Cottbus, die mit ihrem Engagement und ihrer Förderung solche Erfolge möglich macht. Die kreativen und schöpferischen Kräfte der besonders Begabten bilden das geistige und innovative Potenzial unserer Gesellschaft – Begabungsförderung ist somit eine entscheidende Komponente der Zukunftssicherung. Das Ergebnis ist ein Beleg, dass Brandenburg bei der Förderung von Talenten ganz vorn dabei ist.“
Die Internationale Junior Science Olympiade (IJSO) ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I bis 16 Jahre. Der Wissens-Olympiade wendet sich an Allrounder, die sich fächerübergreifend für Biologie, Chemie und Physik interessieren. Der Weg ins sechsköpfige deutsche Olympiade-Team führt über einen vierstufigen nationalen Auswahlwettbewerb. Beim Wettstreit um die olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich Einzelleistungen bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt. Teamarbeit und fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren im Labor ein wesentliches Element des Schülerwettbewerbs. Organisiert wird der Schülerwettbewerb in Deutschland vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von den Bundesländern.
Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport




