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NIEDERLAUSITZ aktuell

Christoffers: „Erdöl ist ein Rohstoff mit Potenzial in Brandenburg“

10:56 Uhr | 31. Juli 2013
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„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
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Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Foto: Erdölpumpe in Wietze, Niedersachsen, © Losch, Veröffentlich bei wikipedia.org mit der Freigabe des Fotografen zur Verwendung für jeglichen außer kommerziellen Zwecken.

„Zwar ist Brandenburg nicht das typische Erdöl- und Erdgasland. Aber es gibt Potenziale: Derzeit sind vier Firmen auf dem Gebiet der Exploration tätig oder bereiten diese vor. Damit könnten sich Erdöl und Erdgas zu einem ernst zu nehmenden Faktor bei der energetischen Nutzung heimischer Rohstoffe entwickeln – auf die wir in unserer Energiestrategie 2030 setzen. Die Erschließung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten würde aber nicht nur aus energiepolitischer Sicht von Bedeutung sein für das Land Brandenburg. Wichtige Faktoren wären auch die daraus resultierenden Steuereinnahmen und neu entstehende Arbeitsplätze.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers heute in Potsdam. Anlass war die Vorstellung der Pläne der CEP Central European Petroleum GmbH (CEP).
Die CEP ist im Herbst vorigen Jahres bei Explorationstätigkeiten westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz auf Erdölvorkommen gestoßen. Angetroffen wurde eine Lagerstätte mit einem Vorrat von rund 15 Millionen Tonnen. Derzeit bereitet die Firma CEP die Erdölgewinnung im Feld Lübben vor. Die Förderung könnte in den nächsten Jahren beginnen. Der CEP wurde bereits im Oktober 2007 vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) die bergrechtliche Erlaubnis erteilt, das Feld Lübben zu erkunden.
Der Präsident des LBGR Dr. Klaus Freytag sagte: „Das Land Brandenburg ist mehr als eine märkische Streusandbüchse und bei weitem kein rohstoffarmes Land. Um dies zu unterstreichen, hat mein Amt aktuell eine Karte zum Bergbau in Brandenburg und Berlin aufgelegt, in der alle Bergbaubetriebe und die Nutzung der unterschiedlichen Rohstoffpotenziale textlich, kartographisch und tabellarisch dargestellt sind.“
Differenziert wird in dieser Karte nach Braunkohle, Sanierungsbergbau, Steine- und Erdenlagerstätten, Erdöl/Erdgas, Erdwärme, Sole sowie Untergrundspeichern/Erdwärmespeichern.
Zur Information:
Mehr als 90 Prozent der Erdöl-/Erdgasförderung in Deutschland finden in den Ländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Deutschland besitzt etwa 50 produzierende Erdölfelder und etwa gleich viele Erdgasfelder. Die deutsche Gesamtproduktion belief sich im letzten Jahr auf etwa 2,6 Millionen t Erdöl und etwa 11,7 Milliarden m3 Erdgas pro Jahr.
In Brandenburg werden derzeit nur in einer Produktionsstätte in Kietz Erdöl und Erdölbegleitgas in einer Größenordnung von 20.000 t pro Jahr gewonnen. Dabei hat die Exploration auf Erdöl und Erdgas bereits zu DDR-Zeiten ab den 1950er Jahren begonnen. Mit der politischen Wende kamen diese Tätigkeiten zum Erliegen und wurden erst in den vergangenen Jahren wieder aufgenommen.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
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