Nach dem erfolgreichen ersten Deutsch-Türkischen Koproduktionstreffen im vergangenen Jahr in Berlin tritt die Hauptstadtregion jetzt zum Gegenbesuch in Istanbul an. Vom 14. bis 17. April fahren Produzenten und Verleiher aus Berlin-Brandenburg und Hamburg/Schleswig-Holstein zum 2. Deutsch-Türkischen Produzententreffen an den Bosporus.
Zu der Veranstaltung laden das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) und die MEDIA Antenne Berlin Brandenburg ein.
Im Rahmen des Internationalen Filmfestivals Istanbul präsentieren dort 28 Filmemacher aus Deutschland und der Türkei ihre Projekte. Das Programm umfasst Case Studies, ein Experten-Panel, einen Producer’s Round Table, One-to-One Meetings und ein Networking Dinner.
Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: „Manchmal muss man mit seinem Nachbarn verreisen, um ihn besser kennen zu lernen. Und weil’s beim letzten Mal in Berlin so schön war, folgt jetzt die Fortsetzung in Istanbul. Ich bin sicher, dass wir zukünftig weitere Deutsch-Türkische (Film)Früchte ernten können!“
Das Koproduktionstreffen findet in Kooperation mit dem Internationalen Filmfestival Istanbul, dem Koproduktionsmarkt „Meetings on the Bridge“ und German Films statt.
Medienboard-geförderte Filme beim 29. Internationalen Filmfestival Istanbul:
„Ein russischer Sommer“ von Michael Hoffman (Wettbewerb), „Die Fremde“ von Feo Aladag und „Mr. Nobody“ von Jaco van Dormael (Sektion Akbank Galas), „Ajami“ von Scandar Copti & Yaron Shani, „Altiplano“ von Peter Brosens & Jessica Woodworth, „Every Day is a Holiday“ von Dima El-Horr, „On the Path/Na putu“ von Jasmila Zbanic, „Women without Men“ von Shirin Neshat und „Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“ von Stephan Komandarev.
Quelle: Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen



