Forster Bundespolizisten stellten Dienstagabend Betäubungsmittel am Cottbusser Hauptbahnhof sicher, nachdem eine Frau und ihr Sohn diese kurz zuvor in Berlin erworben hatten. Gegen 20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Bahnhof eine 48-jährige Frau und ihren 19-jährigen Sohn nach der Ankunft eines Zuges aus Richtung Berlin. Die Frau gab bei der Überprüfung an, Marihuana in Berlin gekauft zu haben und dass ihr Sohn dieses bei sich tragen würde.
Nach Aufforderung übergab der 19-Jährige drei szenetypische Cliptütchen mit insgesamt circa sieben Gramm Marihuana. Die Beamten stellten die Betäubungsmittel sicher.
Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Erwerbs sowie wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein.
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Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden Mutter und Sohn wieder auf freien Fuß belassen.
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